Tanis Bastelecke

Narben

Ein stechender Schmerz zog durch seine Nase bis hoch in sein Gehirn. Kurz darauf folgte ein weiterer Hieb in seine Seite.

"Schwule Ratte, los, heul endlich!"

Ein Chor aus drei Jungenstimmen wiederholte die Worte "Schwule Ratte" mehrmals, während er etwas Heißes aus seiner Nase in seinen Mund und über sein Gesicht laufen fühlte. Er war sich ziemlich sicher, dass die anderen Jungs genauso wenig Bedeutung in diesen Worten fanden wie er. Aber sie sollten auch nur Schmerzen zufügen, und das konnten die drei Jungen mehr als gut. Als sie merkten, dass Johan sich nicht mehr regte und am Boden liegen blieb, folgte noch ein Tritt und ein weiterer, inhaltsleerer Spruch, dann verschwanden sie.
Er lernte schnell, wie man sie los wurde. Später, wie man ihnen gleichsam Schmerzen zufügen konnte. Er richtete sich vorsichtig auf und betastete seine empfindliche Nase. Ein Blick auf seine Finger zeigte ihm, dass sie gehörig blutete, aber seine Seite tat ihm mehr weh als die zuschwellende Nase. Ob sie gebrochen war? Sein Bruder würde es sicher wissen.
Er blickte sich um. Die Luft in dem Hinterhof der Grundschule fühlte sich… Unnatürlich an. Als würde sich der Raum um ihn herum verengen und… Schrumpfen. Ihm wurde schwindlig und er beobachtete seltsam abwesend, wie das Bild vor seinen Augen zur Seite kippte, als er wieder zu Boden ging. Während der Raum um ihn sich weiter verdichtete und die Luft zum Atmen nahm, wurde sein Blick langsam unklar. Aber er sah noch, wie sich ein seltsamer Spalt vor ihm auftat und, als würde die Luft wie Papier durch etwas zerrissen, plötzlich ein zweiter Raum entstehen. Er sah ein Mädchen durch den Riss treten, Angst und Verwirrung in ihren Augen, die etwas hinter ihr in dem Raum fixierten. Als sie hindurch war, schloss sich der Riss sofort mit einem Geräusch wieder, was wie das verzerrte Gurgeln eines Abflusses klang. Sie blickte sich zitternd um, bis sie den Jungen am Boden sah. Dann wurde es endlich schwarz um ihn.

Als er die Augen wieder aufschlug, sah er das dunkle Blau einer Sportmatte, die unangenehm dicht an seinem Gesicht klebte. Besser gesagt, sein Gesicht wurde durch massive Muskelkraft auf die Matte gepresst. Er roch Schweiß - alten, wie auch neuen - und den markanten Geruch seiner Vorgesetzten, die ihn auf die Matte geschickt hatte. Er hatte trotz des Mundschutzes den metallischen Geschmack von Blut auf der Zunge und die Erinnerung an seine Kindheit, die kurz durch seinen Kopf gezuckt war, als ihm schwarz vor Augen wurde, ließ erneut Wellen der Wut durch seinen Körper wogen, nur noch übertroffen von der Tatsache, dass er wieder nicht gegen diese Technik hatte ankommen können, die Singh benutzte. Er hatte sich zum Gespött gemacht. Verdammte Scheiße. Und jetzt mischten sich auch noch Phantastereien in seine Erinnerungen. Oder was hatte er da gesehen? Er schüttelte den Gedanken ab und fauchte Singh etwas zu, damit sie ihn endlich aus dem Griff, der ihn am Boden hielt, befreite.
Er sprang auf und machte auf dem Absatz kehrt Richtung Duschen und Umkleiden, ohne die Anwesenden oder Singh eines Blickes zu würdigen. Er hatte kein Interesse an einer Nachbesprechung oder dem Hohn der Anderen. Auch, wenn das bedeutete, dass er sich eine Rüge einhandelte. Er wollte allein sein, nachdenken - und dieser Vision nachgehen. Er war sich ziemlich sicher, dass das nicht seine Erinnerung war, wie sie stattgefunden hatte. Er wusste genau, wie er an dem Tag von seinem Bruder die Nase gerichtet bekommen hatte, wie er die Schmerzen einfach ertragen hatte, mit leerem Blick das Blut beobachtet hatte, dass ihm vom Kinn in die Handflächen in seinem Schoß tropfte. Es war eine seiner lebhaftesten Erinnerungen, auch, wenn er sie lange nicht mehr so klar vor seinen Augen gehabt hatte wie heute. Aber da war niemals ein Mädchen in seiner Erinnerung gewesen, dessen war er sich sicher.


Wolfgang

"Ah, kurwa! Boli jak skurwysyn, pojebało Cię, frajerze?!"

Johan verstand kein Wort, aber die Bedeutung des gestöhnten Fluchs war mehr als deutlich und ließ ihn direkt überlegen, wohin der zweite Schlag gehen könnte.


"Jens, ich habe noch etwas gut bei dir."

Mit vor Schreck geweiteten Augen drehte sich der dürre Hornbrillenträger zu ihm um und riss dabei nahezu seine Kaffeetasse mit dem Alienkopf drauf um. "J-Johan! Ich… Schön, dass du vorbei kommst! Ich meine… Schonwieder." Seine Lippe zuckte leicht, es war nicht zu übersehen, wie unangenehm ihm das Auftauchen des anderen Mannes in seinem absolut unordentlichen Büro war. Oder überhaupt seine Präsenz. Johan lehnte noch einen Moment an dem Türrahmen, dann trat er ein und stellte sich direkt neben dem Techie an dessen Schreibtisch, die Hüfte angelehnt. Er schob ihm unauffällig einen Zettel zu, auf dem zwei Zeilen in sehr kleiner, aber ordentlicher Handschrift standen.

Videomaterial von PoI-3517, Privatrechner.

Alles was du zu einem Vorfall am xxxxx in xxx finden kannst.

Der andere Mann schien nicht auf den Zettel sehen zu wollen und lächelte Johans Bauch dümmlich an. Als er immer noch nicht reagierte, griff Johan nach dessen Hinterkopf und drückte seine Nase förmlich auf das Blatt. Ihm entglitt ein gereiztes Schnauben und er flüsterte fast nicht merklich: "Du weißt, was dir blüht, Nerd." Seine Hand im Nacken des anderen konnte dessen Zittern sogar durch den Handschuh spüren. Ob es zu viel war? Bevor ihm Zweifel kommen konnten, blitze vor seinem inneren Auge wieder das belastende Material auf, was er auf dem Privatrechner des dürren Mannes gefunden hatte, und seine Lippe kräuselte sich kurz angewidert.
Ein bemitleidenswertes Wimmern unter seinem Handschuh ließ ihn wissen, dass der Andere verstanden hatte und Johan ließ seine Hand wieder sinken. Jens setzte sich wieder gerade in seinen Stuhl, rückte die dicke Brille zurecht und meidete jeden Augenkontakt, während er anfing, Sachen in die Tastatur zu hacken.

"Wie lange?"

"Drei Tage max'."

Johan war sich der Tatsache bewusst, dass das eng berechnet war, aber sollte Jens nichts finden, wusste er zumindest, in welche Richtung er nicht mehr zu suchen brauchte. Er ließ sich keine Emotion anmerken, als er sich von dem Schreibtisch wegbewegte und ruhig das Büro verließ, als hätte er einfach einen Kollegen in der Mittagspause besucht. Hinter sich hörte er beim Rausgehen noch, wie Jens scharf die Luft zwischen den Zähnen hervorstieß, die er wohl angehalten hatte in Erwartung von mehr Problemen mit dem Elitesoldaten.
Johan war sich über seinen Ruf sehr wohl bewusst - und für Fälle wie diesen war er sich nicht zu schade, ihn für seine Zwecke einzusetzen. Jens hatte sich selbst in die Scheiße geritten - wäre ja eine Schande, wenn das rauskäme und er versetzt würde. Oder Schlimmeres, dreckiger Nerd.


Schon seit zwanzig Minuten hatte Loewen diese beschissenen Teile auf den Ohren und hüpfte durch die Wohnung. Die ersten zehn Minuten hatte Johan damit verbracht, den Bildschirm seines Laptops vor sich anzustarren und versucht sie zu ignorieren, dann spürte er, wie ihre tänzelnden Bewegungen in seinem Augenwinkel ihn nervös werden ließen und sein Kiefer spannte sich an, Zahn knirschte über Zahn, bis er schließlich aufstand und sich hinter sie stellte. Sie schien den Mann hinter sich nicht zu bemerken und ihre zarten kleinen Hände fingen nun auch noch an, im Takt einer bescheuerten Melodie zu schnipsen.

"Loewen. Ich muss mich konzentrieren."

Sie nahm ihn nicht wahr und tänzelte ein paar Schritte weiter zur Küchenzeile, um sich einen Kaffee einzugießen. Sein Blick streifte ihre nackten Beine, die unter dem zu langen, viel zu viel entblößenden schwarzen Shirt herausstachen und ihm erneut Hitze durch den Körper jagten. Etwas pochte an seiner Stirn und seine Hände spannten sich an.

"Loewen, hör mir zu!"

Seine Stimme wurde tiefer und drohender, er spürte das dunkle Geräusch tief in seinen Stimmbändern vibrieren. Sie hatte derweil die Tasse zu ihren Lippen geführt und schien noch immer komplett in dem Gedudel aufzugehen. Wie zum verfickten Geier soll ich so meine Arbeit machen?! Sein Nacken fühlte sich verkrampft an und sein Kiefer begann zu schmerzen. Es reicht. Sie konnte ihn nicht so stehen lassen; nicht so behandeln.
Seine Hand schnellte vor und entriss ihr mit einer gezielten Bewegung den Kaffeebecher. Während er diesen auf den Tresen stellte, packte die andere ihren Arm und riss sie herum, bis sie ihn ansehen musste. Ihr entwich ein erschrockener Ton und ihre vor Schreck geweiteten Augen blickten zu ihm hoch, bis sie der Schmerz in ihrem Arm erreichte. Sie wand sich leicht, aber wie immer war er stärker. Er bewegte sie beide zur Wand und presste ihren kleinen Körper in einer perfekt eintrainierten Bewegung gegen die Kacheln. Während sie noch verarbeitet, was gerade geschah, riss er die Kopfhörer von ihrem Kopf und klemmte Sarah zwischen sich und der Wand ein, sein Gesicht nur Millimeter von ihrem entfernt.

"VERDAMMTNOCHMAL hör mir endlich zu!" Er schrie nicht, tat er nie. Er knurrte. Presste die Worte zwischen den Zähnen hervor, als koste es ihn seine gesamte körperliche Anstrengung. Tatsächlich kämpfte alles in ihm dagegen an, weiter zu machen. Ihr Blick sprach Panik, aber sie beruhigte sich schnell wieder. Trotzig hob sie ihr Kinn und Johan sah, wie sehr sie gegen ihre eigenen Gefühle ankämpfte, wie die Muskeln in ihrem Gesicht arbeiteten, bis sie mit betonter Ruhe in seine Augen sah und nach einem tiefen Atemzug sagte: "Johan, ich bin nicht dein Feind."
Johans Blick fixierte ihre Augen; Sekunden vergingen, in denen ihre Worte in seinem Kopf kreisten. Zäh drängten sie sich durch seine eigenen Emotionen und Gedanken. Sie war nicht sein Feind. Natürlich nicht, warum sollte sie? Was lässt sie den- Er realisierte, wie stark seine Hand ihren Arm gepackt hielt, wie er sie eingeklemmt und fast jede Luft zum Atmen genommen hatte, dass er dieselben Fehler gemacht hatte wie jedes Mal. Heißkalt schoss die Scham durch seinen Rücken, ließ ihn fast würgen durch die plötzliche Heftigkeit. Er hechtete zurück und prallte mit seiner Hüfte hart gegen die Theke. Seine Hand suchte Halt an der Kante, während er langsam mit dem Rücken an dem beklebten Holz zu Boden sackte.

"Fuck."

Er sah die nackten Beine und Füße von Loewen vor sich, wagte es aber nicht, zu ihr hochzusehen. Er hatte sie schon wieder verletzt. Er hätte ihr den Arm brechen können - nein, er wollte es sogar. Seine Gedanken liefen mit seinem Herzschlag um die Wette, während um ihn herum die Zeit stehen geblieben zu sein schien. Dann fühlte er etwas Warmes tastend nach seinem Arm greifen; ganz vorsichtig, beruhigend, strich eine zierliche Hand über seine Haut. Loewen hatte sich behutsam, um ihn nicht wieder aufzuschrecken, vor ihn gehockt und sah ihn jetzt aus traurigen, aber liebevollen Augen an.


Johan findet keine Worte.


Loewen sah ihn ernst an. "Du musst mir nichts sagen, das weißt du. Aber etwas stimmt mit dir nicht und ich habe Angst um dich."


Am folgenden Morgen nahm sich Johan die Worte seiner Löwin zu herzen. Zwar hätte er auch so seine Vitalparameter regelmäßig aufgeschrieben, um diese dem medizinischen Personal zu überreichen, aber sie hatte recht, etwas stimmte nicht und er musste herausfinden, was genau das war. Er stand leise auf, um die schlafende Loewen nicht zu wecken und begab sich fast geräuschlos in das winzige Badezimmer. Das Licht des Sonnenaufgangs drang durch die Rillen des Rollos in den Raum und malte Streifen an die Wände, die unter dem Fenster stehende Badewanne und den Boden. Direkt im vorderen Bereich hing ein Spiegel über einem kleinen Waschbecken mit Regalen daneben, gegenüber davon stand bereits die Toilette. Es gab kaum Platz, um sich frei zu bewegen. Sein Spiegelbild blickte ihm mit ausdruckslos- bis grimmiger Miene zurück und er rümpfte kurz die Nase, als er die blauen Flecken an seiner Seite bemerkte, die vom Bund der Schlafanzughose bis hoch zu seinen Schulterblättern reichten. Verdammte Singh. Nächstes Mal würde er besser reagieren; sie nicht die Oberhand gewinnen lassen.

Er schüttelte den Gedanken ab und griff in das kleine Regal rechts von ihm. Neben den üblichen Badezimmer-Utensilien lag dort ein kleines Heft mit vorgedruckten Seiten für die Standard-Vitalwerte, die man nehmen konnte. Eine Smartwatch wäre wahrscheinlich praktischer, aber die Gefahr, Daten an Unbefugte zu übertragen, war auch höher. Also musste er wohl oder übel auf die herkömmlichen Methoden zurückgreifen. Er notierte das Datum und begann, seinen Puls mit zwei Fingern zu messen: 78 bpm, nichts ungewöhnliches. Ebenso seine Atemfrequenz, keine Abweichungen feststellbar. Er griff erneut in das Regal und nahm das kleine Gerät heraus, welches an ein Blutzuckermessgerät mit Stechhilfe erinnerte und platzierte seinen Daumen auf der Spitze, danach ließ er das Gerät den kleinen Tropfen Blut auf dem Streifen kontrollieren. Das eigens von der Foundation für Soldaten entwickelte Gerät spuckte danach nicht nur den Blutzuckerwert (66 mg/dL in seinem Fall) aus, sondern direkt ein kleines Blutbild mit Gerinnungswerten, Hämoglobin und sogar der Leukozytenzahl. Ihm wurde beim ersten Mal genau erklärt, dass gerade letzteres ein Frühwarnzeichen für die Foundation-Mediziner war, um Soldaten regelmäßig zu kontrollieren und auch Stressfaktoren schnell zu erkennen. Ein Piepsen des Gerätes ließ ihn wissen, dass sein Stresslevel zu hoch war und seine Blutalkoholkonzentration bei 0,12 lag, ein weiteres Piepsgeräusch zeigte ihm an, dass seine Daten brav gespeichert wurden. Ein Zischen entwich ihm, bevor seine Kiefer zu mahlen begannen. Er hatte doch gestern Abend gar nicht…? Grimmig starrte er auf die kleine Anzeige und seine Hand spannte sich an, was dem Plastik des Gerätes ein angestrengtes Knirschen entlockte. Er knallte es auf die Kante des Waschbeckens und starrte wieder den Anderen im Spiegel an. Kalte Stahlblaue Augen blickten zurück.
Das würde wieder ein beschissenes Gespräch mit Dr. Von-Und-Zu-Arschloch bedeuten - aber allemal besser, als in das verdammte Schlaflabor zu gehen oder für mehrere Wochen aus dem aktiven Dienst genommen zu werden. Das wollte Johan tunlichst vermeiden. Was, wenn es aber doch etwas anderes ist? Was, wenn du Vollidiot doch endlich in eine memetische Falle getappt bist? Du langsam abdrehst? Und wenn du Loewen verletzt - oder Schlimmeres?
Johan atmete tief durch und schluckte die Aufkeimende Wut geräuschvoll herunter. Das half nichts. Diese Gedanken brachten ihn nicht vorwärts.
Er griff ein letztes Mal in das Regal und holte ein elastisches breites Band mit einem weiteren kleinen Kasten dran hervor. Er legte das Band um seinen unteren Brustbereich und zog es fest, damit es nicht verrutschen würde. Danach schaltete er das Gerät ein und trat vom Spiegel zurück. Das Rechteck saß seitlich unter seinem rechten Brustmuskel und war angenehm unauffällig. Da scheinbar sein Stresslevel zu hoch war, war es vielleicht keine schlechte Idee, genau das über längere Zeit kontrollieren zu lassen. Das Teil würde seinen Schlafrythmus und seinen Stress überwachen und gegebenenfalls einen Alarm aussenden, wenn etwas nicht stimmte. Sollte sein Zustand mit Stress in Verbindung stehen, könnte er vielleicht rechtzeitig reagieren, bevor er doch noch…

"Johan? Du bist ganz schön früh auf, ist alles in Ordnung? Musst du zu einem Einsatz?"

Sein Kopf ruckte herum Richtung Tür, als er Loewens klare, aber leicht verschlafene Stimme durch das Holz hörte. Er murmelte etwas Unverständliches und sie schien sich damit abzufinden, denn das Geräusch ihrer nackten Füße auf den Fliesen entfernte sich wieder. Wahrscheinlich ging sie zurück ins Bett; ihre Schicht fing heute später an.
Kurz überlegte der blonde Mann, ob er ihr nicht folgen sollte, sich zu ihr in das noch warme Bett zu legen, ihren spärlich bekleideten, warmen Körper an seinem zu fühlen. Ein wohliges Ziehen in seiner Lendengegend sprach sich definitiv dafür aus. Sein Tagesplan sah jedoch anders aus und so öffnete er den Wasserhahn und wusch sich das Gesicht mit eiskaltem Wasser, zog sich seine Sportkleidung an und verließ Bad und Wohnung, um Strecke zu machen.


Mail Jens, mehr Träume.


Johan meldet sich bei Ale, nachdem er Sarah verletzt hat und sich übergibt. Er würde es nie zugeben, aber sucht seinen Rat.


SCP wird erkannt.
"Agent Frey, ich muss Ihnen leider mitteilen, dass Sie in der Tat von einem anomalen Effekt betroffen sind. Allem Anschein nach von SCP…" (Beispiel) seine geistige Gesundheit ist der Foundation tatsächlich wichtiger und ihm wird genügend Information gegeben, um auch nahestehenden Personen eine Warnung auszusprechen blabla etc


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