Roleplay-Idee

Kapitel-X

██.██.20██
Krüger saß auf einem Platz im Restaurant. Er hatte erhofft, dass dieser Urlaub ihn von seiner Arbeit in der Founation ablenken würde, doch weder Luxushotel noch die schöne Umgebung konnten dies bisher erreicht.
Krüger seufzte.
Wie sehr er auch doch nach Standort-DE-33 zurückwünschte. Noch nicht mal die Hälfte seines Urlaubs war vorbei.
Während Krüger seufzend an seinem Tisch sein Essen verspeiste, bemerkte er nicht wie schnell die Zeit vorbeiging.
Um 23:14 klingelte sein Telefon: Wer konnte das sein? Niemand hatte diese Nummer. Es sei denn… sein Wunsch wurde erhört.
Hastig kramte Krüger einen 100€-Schein heraus, knallte ihn auf den Tisch und begab sich in eine abgelegene Ecke
„Krüger?!? Sie müssen unverzüglich ihre Position als Standortleiter ernst nehmen!",
rief eine Stimme, die Krüger vollkommen unbekannt war, durch den Hörer.
„Mit wem rede ich überhaupt?“, hackte Krüger nach.
„Das ist jetzt unwichtig! Buchen sie einen Flug nach Deutschland. Sagen sie, es gäbe einen Notfall in der Familie oder so in der Art"
„Aber?…", doch schon ertönte das Aufgelegt-Signal.
Was konnte nur passiert sein? Krüger begab sich in Richtung Rezeption…

██.██.20██
In Standort-DE-33 saß [XXX] an ihrem Schreibtisch. [XXX] war schwer enttäuscht.
Sie hatte sich von diesem Job Action und Abenteuer erhofft.
Und was hatte sie bekommen? Einen langweiligen Bürojob!
In diesem Moment klingelte das Telefon. „Na endlich!“, dachte sich [XXX] und hob ab…

██.██.20██
Kida saß in ihrer Zelle, sie hasste es hier Tag ein Tag auszusitzen. Sie wollte raus! Raus in die Natur. Die dämlichen Wärter hatten nicht bemerkt wie sie ein Stück…

██.██.20██
Dr. Alisa Jung rannte den kurzen Gang zu der einzigen belegten Zelle. Um ehrlich zu sein, war es die einzige Zelle von diesem Standort. Doch dies bedeute nicht, dass das Personal von Standort CH-Alef nicht ihre Arbeit ernst nahmen.
Schwer schnaufend kam sie an der schweren Stahltür an. Sie fischte ihren Personalausweis hervor und hielt es an das Lesegerät.
Einen Moment zögerte die Maschine, gab aber dann nach.
„Warum spinnen die Geräte in letzter Zeit so häufig?“, fragte sie sich laut. Sie mussten mal die Hautstelle anfragen, dass sie einen Techniker schickten … wobei auch sie sich komisch benahmen…

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