Rikjards "OhMeinGottWieVieleBrauchtDerDennNoch"-Sandbox
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Objekt-Nr.: SCP-1XX-DE

Klassifizierung: Euclid

Sicherheitsmaßnahmen: SCP-1XX-DE-A und SCP-1XX-DE-B müssen zu jeder Zeit in der selben Zelle untergebracht sein. Diese Zelle muss neben der üblichen Ausstattung für humanoide SCPs auch mit einem Wickeltisch, einem Gitterbett, diversen Spielzeugen für Kleinkinder und vier automatischen Geschützen, eines pro Raumecke, ausgestattet sein. Die Geschütze müssen darauf programmiert sein, das Feuer zu eröffnen, sobald sich eines der Objekte der Zellentür auf weniger als zwei Meter nähert.

Beschreibung: Bei SCP-1XX-DE-A handelt es sich um einen 3 Monate alten Säugling weiblichen Geschlechts. Seine primäre, anomale Eigenschaft manifestiert sich, wenn sich SCP-1XX-DE-A für mehr als eine Stunde außerhalb der Reichweite von SCP-1XX-DE-B befindet und zu schreien beginnt; diese Schreie sind unabhängig von jeder Schallisolierung in einem Umkreis von 283 Metern zu hören. Jede Lebensform, die diese Schreie hört, leidet unter starken Schmerzen, platzenden Blutgefäßen und erleidet, sofern sie den Schreien länger als 29 Sekunden ausgesetzt ist, Tod durch ein Aneurysma1. SCP-1XX-DE-A hört, wenn es einmal zu schreien begonnen hat, erst damit auf, wenn es von SCP-1XX-DE-B in den Arm genommen wird.

Bei SCP-1XX-DE-B handelt es sich um einen 32 Jahre alten Mann mit dunklen Haaren und durchschnittlicher Statur. Es ist der genetische Vater von SCP-1XX-DE-A. Seine primäre, anomale Eigenschaft scheint die Fähigkeit zu sein, sich in die unmittelbare Nähe von SCP-1XX-DE-A zu teleportieren, sobald dieses zu schreien beginnt, obwohl es dies nicht bewusst zu tun scheint und nach jeder Teleportation desorientiert ist. Es ist bisherigen Ereignissen nach zu urteilen gegen die tödlichen Auswirkungen von SCP-1XX-DE-As Schreien immun, nicht jedoch gegen die dadurch verursachten Schmerzen. Sollte SCP-1XX-DE-B davon abgehalten werden, SCP-1XX-DE-A in den Arm zu nehmen, manifestiert sich seine sekundäre anomale Eigenschaft. Zwölf Tentakel von jeweils ca. fünf Metern Länge kommen aus seinem Bauchnabel hervor und attackieren jede Lebensform und jedes Objekt, welches sich zwischen SCP-1XX-DE-B und SCP-1XX-DE-A befindet. Die Tentakel sondern eine Flüssigkeit ab, die bei Kontakt eine ätzende Wirkung entfaltet; allerdings nur bei Lebensformen/Objekten, die von SCP-1XX-DE-A als bedrohlich empfunden werden. Während diesem Prozess ist SCP-1XX-DE-B bei vollem Bewusstsein und zeigt Anzeichen davon, sich selbst vor den Tentakeln zu fürchten. Wenn es versucht, die Tentakel davon abzuhalten, jemanden oder etwas anzugreifen, bahnt sich einer der Tentakel durch den Mund von SCP-1XX-DE-B einen Weg zu dessen Hirnstamm und scheint die Kontrolle über den Körper zu übernehmen. Laut eigener Aussage ist SCP-1XX-DE-B dabei noch bei vollem Bewusstsein, aber unfähig, seinen Körper oder die Tentakel zu kontrollieren.

Auch hat SCP-1XX-DE-B den Wunsch geäußert, von SCP-1XX-DE-A getrennt zu werden; aufgrund der Gefährlichkeit der Schreie von SCP-1XX-DE-A wurde dies jedoch abgelehnt.

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