SCP-Frei Stil (Dr. Rabe)

Dies sind SCPs, an denen ich einfachmal herumbastle, ohne groß ein Ziel zu haben, im Gegensatz zu anderen, wo ich versuche mich mehr einzuschränken.

Objekt Nr.: SCP-YYY-DE

Klassifizierung: Keter

Sicherheitsmaßnahmen: SCP-YYY-DE wird in Standort-DE38 in einer Halle von Sektor-A3 mit einer Höhe von 10 Meter verwahrt. SCP-YYY-DE besitzt eine speziell für es modifiziere Schlafgelegenheit und Sanitäranlagen.
Fachpersonal muss SCP-YYY-DE mit weichen Bürsten und Schläuchen zweimal Wöchentlich reinigen.
SCP-YYY-DE sollte nicht berührt werden, wenn nicht vorher um Erlaubnis gebeten wurde. Schäden und Verletzungen, die bei zuwiderhandeln entstehen, werden dem Verursacher zu Lasten gelegt.
Für den Transport muss SCP-YYY-DE sich auf eine spezielle Liege legen, die dann von acht Person der Klassen D geschoben wird. Prof. Med. Schneider ist momentan für die medizinische Überwachung von SCP-YYY-DE zuständig.

Beschreibung: SCP-YYY-DE bezeichnet eine 8 Meter große, einem weiblichen Menschen (homo sapiens) gleichende Entität. Trotz der Grösse wiegt SCP-YYY-DE nur 240 Kilogramm, was neben dem Gigantismus eine weitere auffallende Anomalie von SCP-YYY-DE ist.

SCP-YYY-DE besitzt eine reaktiv empfindliche Haut, was dazu führt, dass SCP-YYY-DE sehr stark auf jegliche Art von Berührung reagiert und Personal direkten Kontakt mit der Entität vermeiden soll, wenn es nicht der Forschung dienlich ist.

Es wird noch erforscht, aber SCP-YYY-DE scheint die übernatürliche Eigenschaft zu besitzen, durch langes regloses verharren „mit der Umgebung zu verschmelzen“. Der Effekt konnte aber bisher nicht in Test-Situation nachgeprüft werden.

Entdeckung:

Vorwort: Dies ist die erste Befragung von PoI-XXX-DE kurz nach seiner Festnahme.

<Befragung gestartet >

Agent Peterson: Guten Morgen, Herr Kaiser.

PoI-XXX-DE reagiert nicht gleich. Er sieht sich im Verhörraum um.

PoI-XXX-DE: Ist es schon ein neuer Tag. … Eure Welt fühlt sich fröhlich an. Alles leuchtet und … ist so friedlich. … Diese Stille, kein Pochen.

PoI-XXX-DE räuspert sich.

PoI-XXX-DE: Tut mir leid. Guten Morgen, Frau Agentin.

Agent Peterson: Bitte nennen sie für das Protokoll ihren Personalien.

PoI-XXX-DE: Wilhelm Friedrich Kaiser, geboren 1908, ehemaliger Offizier im Deutschen Heer, ehemaliges Mitglied des Selbstmordkommando 13 der letzten Verteidigung der Menschheit. Ich kürze etwas ab: ich weiss von ihrer Stiftung und von Sonderkommando.

Agent Peterson: [Kurzes Zögern] Bitte erklären Sie, POI-XXX-DE

PoI-XXX-DE: Ich denke ich muss ausholen. Ich stamme aus Deutschland. Einem anderen Deutschland. Sagt Ihnen [DATEN AUF ANORDNUNG VON O4-2 GELÖSCHT].

Dr. Richter: Guten Abend, SCP-Fun-DE

SCP-XXX-DE: Schon Abend? Wo bleiben nur meine Manieren! Eine schönen Abend!

Dr. Richter Geflüsterte Worte.

SCP-XXX-DE: Genervte Frage?

Dr. Richter kratzt sich an der Nase. [- Von Kameras aufgezeichnete, relevante Informationen bzw. Geräusche.]

Dr. Richter Geflüsterte Worte.

SCP-XXX-DE: Genervte Frage?

<Befragung beendet>

Abschließende Bemerkung:

Dr. Prof. med. scp. Grimm
Prof. Moriarty




Halbfertiges

Tag: caecus-c humanoid Doppelgänger Illusion scp-ex

Bewertung: 0+x

Diese Akte gilt offiziell als archiviert, es liegen aber bei SCP-███-DE und SCP-███-DE Kopien bei, die zum damaligen Stand als Stück von SCP-XXX-DE-EX gehalten und hier als SCP-XXX-DE-W-EX und SCP-XXX-DE-M-EX bezeichnet wurden.

Gezeichnet: O4-1

Objekt Nr.: SCP-XXX-DE-EX

Klassifizierung: Euclid Ehemals Anomales Objekt

Sicherheitsmaßnahmen: SCP-XXX-DE-EX wird momentan im Lager für (ehemals) anomale Objekte verwahrt in Standort-DE██.
Wenn eine neue SCP-XXX-DE-EX-Instanz auftaucht, muss MTF 2-Ida ,,Lichterkette” gerufen werden, sowie zur Unterstützung die damalige Eingreiftrupp von 38-Rena "Seher", dass an bei Vorfall 124-01-A dabei war. Die neue SCP-XXX-DE-EX-Instanz, in späteren Akten von SCP-███-DE als SCP-XXX-DE-A bezeichnet, soll in eine speziell präparierten Zelle für Humanoide verwart werden und es soll so lange wie möglich dafür gesorgt werden, dass es „animiert“ bleibt.

Beschreibung: SCP-XXX-DE-EX ist ein Humanoid mit einem feminine Erscheinen.

Nachtrag vom XX. XX. 20XX. Nach dem Interview-XXX-DE-a-EX verwandelte sich SCP-XXX-DE-EX zurück in seine ursprüngliche Form zurück, die scheinbar die einer filigranen Puppe mit Gelenken ist. Auf ihr wurde auf der Stirn der Diamant des Caecus Carneliana-Kollektiv so wie eine eingravierter Widmung, die folgendes sagte: „Ein wunderbares Geschenkt für [meinen Freund/meine Freunde?] vom Kollektiv, Mira“

Entdeckung: SCP-XXX-DE-EX tauchte eines Tages bei Standort

Eindämmungsbericht-XXX-DE-EX

SCP-XXX-DE-W-EX: Das wird nie funktionieren…
SCP-XXX-DE-M-EX: Ich sagte dir: Ich habe das schon mal gemacht.

SCP-XXX-DE-W-EX: Warum muss ich überhaupt mitmachen?
SCP-XXX-DE-M-EX: Mein Gesicht kenne sie schon und du wolltest doch die Foundation von Innen sehen und sie als Studienobjekt.

Wache: Entschuldigen sie, sie Befinden sich auf Militärischen Privatgelände. Bitte verlassen sie das Gelände sofort.
SCP-XXX-DE-M-EX: Merde! Die Wache hat uns bemerkt. Ich überlasse ab jetzt dir. Nutz es um „unter Leute zu kommen“.
SCP-XXX-DE-W-EX: Soll so ich sagen? Vor lauter Streiten haben wir den Plan nicht besprochen…
SCP-XXX-DE-M-EX: Improvisier. Ich sorg für den Rest und ich sitz wörtlich neben dir.

Wache: Ich wiederhole mich ungern. Bitte ver…
SCP-XXX-DE-EX: Ich möchte über.

Interview-XXX-DE-a-EX

"Könnten sie vielleischt ein kleineres Messer nehmen, Mademoiselle?", fragte Malkuth vorsichtig, während er furchtsam auf die Laubsäge starrte, die Mirabilis in der Hand hielt.
Malkuth war relativ groß und männlichen Geschlechts, soweit sich das beurteilen ließ, denn er bestand komplett aus Holz. Eine übergroße Marionette, die sich selbstständig bewegen und mit ihrem Marionettenmund sprechen konnte. Warum er das konnte, galt es für Mirabilis herauszufinden. Krone plante, mit dem Wissen laufende Minen zu bauen, die sich Selbstmordattentätern gleich auf ihre Feinde stürzten. Damit die Holzpuppe hier nicht abhauen konnte, war sie mit Riemen an einen Operationstisch in einem mit mehreren Edelstahlschränken und -tischen eingerichteten Operationssaal gefesselt. Ihre Hände waren zudem fixiert, weil sie ein ziemlich nerviges Talent hatte.
"Du bestehst doch aus Holz, oder?"
"Äh… oui, Mademoiselle."
"Von normalen Bäumen?"
"Durschaus möglisch…"
"Und Bäume haben keine Nerven. Das heißt, du solltest nichts spüren wenn ich einen Streifen von dir absäge."
"Eine tolle Theorie, aber isch fürschte, Sie werden sisch auf großes Geschrei einstellen müssen. Können sie misch nicht röntgen oder so?"
"Haben wir schon, hat nix gebracht. Darum möchte ich jetzt herausfinden, aus welchem Holz du geschnitzt bist."
"Oh, der war gut!"
Mirabilis wollte gerade zum Sägen ansetzen, ließ das Werkzeug dann aber nachdenklich sinken.
"Dafür, dass ich dir gleich ziemliche Schmerzen zufügen werde, bist du aber ziemlich fidel."
"Mademoiselle, es gibt Schlimmeres, als von einer schönen Frau abgesägt zu werden."
Wortlos und mit ausdruckslosem Gesicht hob Mirabilis wieder die Säge.
"PARDON, pardon!", quiekte Malkuth. "Aber muss das wirklisch sein?"
"Pass auf, ich würde dir ja gerne helfen", sagte Mirabilis. "Ich möchte sogar ziemlich vielen Leuten gerne helfen. Nur lassen mich die Jungs hier nicht. Spätestens seit der Sache mit den Mangos. Es ist extrem hässlich, aber bevor ich mich wegen Befehlsverweigerung einsperren lasse, nehme ich dir etwas Holz ab."
"Oh, isch könnte ihnen ’elfen, Leuten zu ’elfen", bot sich Malkuth an.
"Ich kenne dem Verein von dem du stammst. Dein Caecus Carneliana-Kollektiv. Glaub mir, wir haben hier einige Sachen verwahrt, die besser nicht frei rumlaufen sollten."
"Ähm, was das angeht…"
Bevor die Puppe weitersprechen konnte, öffente sich die Tür zum Labor. Drei Schläger, so nannte Mirabilis die gewöhnlichen Sicherheitskräfte von Abteilung XXV, traten ein. Die Art wie sie eintraten machte Mirabilis Sorgen.
"Die Herren wünschen?", fragte Mirabilis, während sie langsam zum Operationstisch zurückwich.
"Magistra Wunder, sie haben nicht auf Offizier Maders Memo reagiert", erklärte der Mittlere.
Er und der Rest seiner Spießgesellen kamen langsam näher. Wie Wölfe die eine Ziege eingekreist hatten.
"Uh… war das heute?", fragte Mirabilis. "Entschuldigung dafür, wenn sie mich kurz meinen kleinen Freund hier zurück in seine Kiste stecken lassen…"
"Das wird nicht nötig sein."
Der Mittlere sprang vor, presste Mirabilis die Hand auf den Mund und bog ihr den rechten Arm auf den Rücken. der Rechte packte ihren linken Arm, während der Linke einen injektor-ähnlichen Apparat hervorzog.
Eine "Memoria-Nadel", wie Mirabilis erkannte. Diese Geräte, auch kurz Mena oder Vergissmich genannt, waren dazu da um Personen Erinnerungen zu nehmen und ihnen zu geben. Alles was es brauchte war ein Stich in den Hals.
Die Ziege saß in der Falle.
Bis die Wölfe plötzlich merkten, dass sie einen Löwenkopf und einen Drachenschwanz hatte.
Der Mann der ihr den Mund zu presste ließ plötzlich los und begann auf den anderen einzuprügeln, der Mirabilis festhielt.
Mirabilis selbst nahm den mit der memoria-Nadel ins Visier und murmelte "Consistere".
Der Mann musste plötzlich feststellen, dass er seine Füße nicht mehr vom Boden bekam. Und er stellte fest, dass Mirabilis hinter ihrem Rücken die Fixierung der linken Hand des Holzmannes gelöst hatte. Dieser bewegte nun seine Finger wie ein Marionettenspieler und kontrollierte dadurch den Körper desjenigen Wachmanns, der auf seinen Kollegen einschlug.
Mirabilis gesellte sich mit einigen Betäubungsspritzen zu der Prügelei und spritzte die beiden Kontrahenten ohnmächtig. Der dritte wurde daraufhin von Malkuth übernommen und war so freundlich, sich selbst zu spritzen.
"Sind Sie sischer, dass sie mir vertrauen wollen, Mademoiselle?", fragte Malkuth, während Mirabilis ihm die Hand auf die Brust legte.
"Nein", erklärte Mirabilis und murmelte eine kurze Beschwörung.
Malkuth war viel zu verdutzt um etwas dagegen zu unternehmen.
Als sie ihre Hand entfernte, keuchtete auf Malkuths Brust ein kleines Symbol ähnlich einem Hexenhut.
"Qu’est ce que?", fragte er verwirrt.
"Das", erläuterte Mirabilis während sie seine Riemen löste, "Ist meine Versicherung. Dieses kleine Siegel sorgt dafür, dass du dich nicht mehr als zehn Meter von mir entfernen kannst und wenn ich wegen dir umkommen sollte, wird es dich in Brand stecken."
"Oh…"
"Hier, zieh die Klamotten von diesem Mann da an. Eine wandelnde Holzpuppe fällt auf."
Mirabilis deutete auf einen der Männer, schnappte sie ihre Umhängetasche in der sich ihre wichtigsten Utensilien befanden und rannte dann zur Tür um sich umzusehen. Der Lärm musste von jemandem gehört worden sein.
Erstaunlicherweise war alles ruhig.
Offenbar waren mehr Leute bei der "Versammlung als gedacht."
"Äh, Mademoiselle, was geht hier vor?", fragte ein neu eingekleideter Malkuth."Sind das nischt ihre Kollegen?"
"Nicht mehr seit sie den Raum betreten haben. Normalerweise bewegen sie sich anders wenn man einen Termin versäumt. Irgendwer will mir ans Leder. oder wenigstens an mein Gedächtnis."
"Was ’aben sie dagegen?", fragte Malkuth. "Es sind nur Erinnerungen."
"Erstens sind es meine Erinnerungen", entgegnete Mirabilis. "Und zweitens habe ich so eine Ahnung was hier vorgeht. Und ich werde den Teufel tun mich jetzt diesem Arschloch Mader zu fügen."
"Was geht denn vor?"
"Wir machen dicht."

Es war seit Monaten gerüchtweise vermutet worden, dass man plante, Abteilung XXV zu schließen. Geldprobleme und plötzliche ethische Bedenken, hieß es. Wer zwischen den Zeilen las, merkte dass da nur ein paar Sesselfurzer das retten wollten, was sie zum Furzen brauchten.
Mirabilis würde sich das nicht bieten lassen. Sie hatte hier eine Menge gelernt und nun schien sich ihr endlich die Gelegenheit zu bieten auszusteigen und ihre Kenntnisse so anzuwenden wie sie es für richtig hielt.
Allerdings würde man sie nicht so einfach aussteigen lassen, darum galt es zuerst, sich einen Vorteil zu verschaffen. und dieser Vorteil befand sich im Lager für Auftragsdienliche übernatürliche Objekte.
Dieses befand sich im ersten Kellergeschoss, welches sich ziemlich einfach erreichen ließ, da Malkuth die Sicherheitsbeamten, die schließlich doch auf den Lärm reagierten, gegeneinander ausspielen konnte. das Lager war von allen Seiten von einem halben Meter Stahl umgeben, der obendrein noch so verhext war, dass man das magische Äquivalent einer Atombombe gebraucht hätte um ein Loch hineinzutreiben, ganz davon zu schweigen, dass sich der Stahl von einer echten Atombombe überhaupt nicht beeindrucken ließ.
Mirabilis allerdings hatte einen besonderen Schlüssel aus Holz. Malkuth brauchte kurz um den Schließmechanismus zu erfassen, aber dann begannen die Schlösser, sich nach und nach auf die offene Stellung zu verschieben.
Die Tür schwang auf und Mirabilis machte einen Schritt vorwärts um hineinzutreten.
"ATTENTION, MADEMOISELLE!"
Malkuth riss sie zurück, bevor die Mine hinter der Tür hochging und schirmte sie von der Explosion ab.
"Mist, und da nehme ich extra einen Lichtzünder!", ertönte es hinter Mirabilis.
Als sie sich umdrehte, stöhnte sie merklich auf. Diese Busfahrerfrisur hätte sie überall erkannt.
"Hätte nicht gedacht, dass Sie in Begleitung kämen", merkte Agent O an.
Man nehme ein Frettchen, einen Mafioso, einen glatten Aal und einen Britischen Gentleman. Die Mischung aus diesen Komponenten ergab nicht Agent O, aber etwas, was einen ungefähren Eindruck von ihm vermittelte. Er war ein Spion und Saboteur der Abteilung XXV. Einer der Besten.
Agent O trug ein braunes Sakko und gleichfarbige Schuhe. Und hielt eine Pistole in der Hand. Ihr Lauf war auf Mirabilis ausgerichtet.
"O, solltest du nicht mit bei der Versammlung sein?"
"Warum sind Sie dann hier?"
"Warum bist du hier?"
Agent O kam langsam näher.
"Nun, ich bin hier, weil ich Mich noch fix eindecken wollte bevor ich gehe, aber dann dachte ich mir, was wenn jemand kommt der dich eventuell verpfeifen könnte."
Mirabilis versuchte, unschuldig auszusehen.
"Och, was hätte ich denn davon dich zu verpfeifen?"
O zog als Antwort nur eine Augenbraue hoch.
"Ja, ist ja gut, ich würde es tun um dir eins reinzuwürgen", gab Mirabilis zu.
Dann drehte sie sich zum schwerfällig wieder auf die Beine kommenden Malkuth.
"Warum zielt er noch auf mich?", zischte sie mit geschlossenem Gebiss.
"Isch will Sie mal se’en wie sie mit Schrapnellen im Rücken zaubern", presste Malkuth hervor.
"Oh… Äh, O? Warum bin ich noch nicht tot?"
"Weil ich eventuell jemanden brauche der zaubern kann. Die Stasi wird uns überall finden, verlassen sie sich drauf. Aber wenn wir uns zusammen tun…"
"Nein danke, ich komme hier auch so raus", winkte Mirabilis.
"Ihnen ist bewusst dass ich derjenige mit der Waffe bin."
"Pff, ich brauche keine Waffe, ich brauche nur ", und mit diesen Wort griff sie in ihre Umhängetasche und holte das erste hervor was sie zu fassen bekam. "Dieses… Würstchen…"
Bei dem Würstchen handelte es sich um Mirabilis’ vorgesehenes Mittagessen. Ihre Brotbüchse hatte sich offenbar geöffnet und ihren Inhalt in der Tasche verteilt. Wenigstens hatte sie keinen Quark dabei.
"Ein Würstchen?", vergewisserte sich Agent O.
Mirabilis warf zunächst wortlos das Würstchen nach ihm und brüllte im gleichen Augenblick "Attonare!"
Das Würstchen explodierte und riss Agent O von den Füßen. Er krachte mit dem Kopf gegen die Wand und blieb liegen.

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