Public Sandbox-DE

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Da das SCP seit längerem hier Brachliegt, habe ich mich ihm angenommen.
Einer von Rabe, Co-Autor

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[Arbeitstitel: Eik, der Baum der Erkenntnis]

Objekt Nr.: SCP-1XX-DE

Klassifizierung: Sicher

Sicherheitsmaßnahmen: SCP-1XX-DE muss in einem 5 x 5 x 10 m großen Raum in Standort-DE2 eingedämmt werden. Um SCP-1XX-DE muss ein faraday'scher Käfig errichtete werden, um desen anomalen Effekt entgegenzuwirken. Ist dies nicht der Fall oder wird dies nicht korrekt ausgeführt, so kann es zu erheblichen Schäden in der Datenbank kommen, siehe Ereignis-1XX-A "Pandoras Rechner". SCP-1XX-DE's Nadeln müssen täglich mit 1 Liter destilliertes Wasser besprüht werden um das Vertrocknen des Baumes zu verhindern. Dies gelingt durch ein automatisches Bewässerungsystem an der Decke des Raumes.

Wegen der Brandgefahr des Öls und des Holzes aus dem SCP-1XX-DE besteht, darf keine Art von Feuerzeugen oder andere leicht entflammbare Güter mit in SCP-1XX-DE's Kammer genommen werden.

Nachtrag vom 04.██.20██: MTF 1-Heinrich sucht die digitalen Medien nach einer Person, die unter dem Namen "Pandora" agiert.

Beschreibung: SCP-1XX-DE bezeichnet eine 10 m hohe Eichenbaum (Quercus Petraea), in dessen Stamm in 1,75 m Höhe ein Computer der Marke ████████, sowie ein dazugehöriger Bildschirm, ein Mikrophon, vier Kameras, eine Tastatur und drei Lautsprecher integriert wurden. Die technischen Gerätschaften erhielten für das bessere Verständnis den Namen SCP-1XX-DE-1.
Die mit SCP-1XX-DE in Verbindung stehenden technischen Geräte sind aufgrund ihrer anomalen Verknüpfung zum wasserleitenden äußeren Splintholz durchgehend eingeschaltet, weshalb es auch keine wirkliche Möglichkeit gibt, SCP-1XX-DE-1 auszuschalten.

SCP-1XX-DE ist in der Lage konzentrierte Impulse von Radiowellen aussenden, die auf die nächst gelegene Person gerichtet sind. Diese Radiowellen manipulieren das Seh, Hör und Denkzentrum des Gehirns des betroffenen Subjekts, ebenso wurde oft ein starker Zirkulation in den Blutgefäße beobachtet. SCP-1XX-DE überträgt dann, durch einen derzeit unerforschten Prozess, Bilder in die Gehirne seiner Opfer, in der die Person erlebt, wie sie selber zu einem Baum (unbestimmter Familie) wird und am Schluss durch die Linsen einer Kamera die Sicht verharrt.

Ein faraday'scher Käfig erwies sich als geeignetes Gegenmittel um den anomalen Effekt von SCP-1XX-DE zu unterbinden. SCP-1XX-DE wurde so programmiert, dass es durch das integrierte Mikrofon kommunizieren kann.

Zum Sprechen verwendet SCP-1XX-DE-1 die Stimmen eines ████ Text-To-Speech Programms, dabei hat SCP-1XX-DE die freie Auswahl an Stimmen, die sich in dem Programm befinden. Seit dem Aufenthalt im deutschsprachigen Zweig der Foundation verwendet SCP-1XX-DE sowohl männliche als auch weibliche Stimmen zur Kommunikation. In mehreren Interviews behauptete SCP-1XX-DE, dass es der Foundation keinen Schaden zufügen möchte. Auf die Frage, warum es diese Bilder in die Köpfe, antwortete es, dass es dies nur zur Abwehr nutze.
SCP-1XX-DE reagiert auf einige Fragen mit der Aussage, das der "Zugriff verweigert" wird und es wird ein Bild von einem !-Warnschild auf dem Bildschirm wiedergegeben.
Vor der Bergung von SCP-1XX-DE hatte dieses Internetzugriff, dieser ermöglichte SCP-1XX-DE Informationen von diversen öffentlichen und einigen privaten Webseiten zu sammeln, Software herunterzuladen und mit Menschen zu kommunizieren.

Entdeckung: Die Foundation wurde auf SCP-1XX-DE aufmerksam, sich ein User mit dem Namen "Yggdrasil" versuchte in die Datenbank der Foundation zu hacken. Das Gerät, von dem der Angriff ausging, wurde geortet, am Standort wurde SCP-1XX-DE in einem speziellen Gewächshaus aufgefunden und sichergestellt. Erfolgreich konnte die kurzzeitige Verbindung von SCP-1XX-DE zur Datenbank beendet werden, weshalb es nur Stufe-1-Grundkenntnisse über die Foundation erlangen konnte.

Nachtrag vom ██.██.20██: Ein normaler faraday'scher Käfig erwies sich als einfachste Lösung den anomale Effekt sowie die Verbindung zur Datenbank zu unterbunden. Sollte dies nicht gewährleistet werden, sorgt SCP-1XX-DE für Schäden in der Datenbank (Siehe Ereignis Panoras Rechner).

Am 02.██.20██ empfing SCP-1XX-DE ein verschlüsseltes Ultrabreitband-Funksignal und begann zu kommunizieren.





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