SCP-XXX-DE - (XXX)

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Eine SCP-1XX-DE-1 Instanz aus Behälter 2

Objekt Nr.: SCP-XXX-DE

Klassifizierung: ? (Ich würde Sicher nehmen, da es nur ein Sehr geringes gefahrens Potenzial hat)

Sicherheitsmaßnahmen: SCP-XXX-DE wird derzeit in Standort-? im Lagerraum ? gesichert.

Beschreibung: SCP-1XX-DE ist ein aus der Nachkriegszeit stammender Kaugummiautomat, welcher neben Kaugummis auch Kleinartikel wie Plastikohrringe, Schlüsselanhänger oder winzige Taschenmesser als zusätzliche Gimmicks anbietet. Das Aussehen von SCP-1XX-DE kann als sogenannte Automatenbatterie bezeichnet werden, die im Prinzip drei Plexiglasbehälter in einem Metallkubus mit etwa meterlangen Seiten vereinigt. Von außen ist SCP-1XX-DE in einem leuchtenden Rot-Weiß lackiert. SCP-1XX-DE verfügt über vier Guckfenster, welche dem Kunden einen Blick auf seinen Inhalt ermöglicht, vier Münzeinwurf-/Drehmechanismen mit Drehgriff und jeweils einen eigenen Warenausgabefach pro Plexiglasbehälter.

  • SCP-1XX-DE's erster Behälter bietet seinen Kunden Kaugummikugeln für jeweils 10 Cent an. Die Farbe der Kaugummis variiert dabei je nach Geschmacksrichtung entweder grün für Apfel, orange für Orange, rot für Erdbeere, blau für Blaubeere oder gelb für Banane. Kaugummis in Behälter 1 weisen keine anomalen Effekte auf.
  • SCP-1XX-DE's zweiter Behälter bietet für 20 Cent eine Reihe von Süßigkeiten an, welche sich jeweils in einer kleinen Plastik-Kugel befinden. Zum Zeitpunkt der Bergung wurden nur Süßigkeiten der Firma Haribo, Maoam und ██████ im Bestand des Behälters festgestellt. Süßigkeiten die aus Behälter 2 stammen weisen anomale Effekte und verächtliche Auswirkungen auf den menschlichen Körper auf. Süßigkeiten aus Behälter 2 werden oft als alt, faulig und gärig bezeichnet und sind als SCP-1XX-DE-1 Instanzen verzeichnet.
  • Aus dem dritten Plexiglasbehälter kann der Kunde für jeweils 50 Cent einen Kleinartikel erwerben. Der Automatenbestand bietet dabei folgende Artikel an: Plastikohrringe, Schlüsselanhänger, Taschenmesser, Glibbertiere, Flummis und Mini-Spielzeug wie Autos und Figuren. Artikel aus Behälter 3 weisen ebenfalls wie Behälter 1 keine anomalen Auffälligkeiten auf.

SCP-1XX-DE war im Besitz der Interessengruppe Abteilung XXV, fand jedoch nach Auflösung der DDR seinen Weg in die Hände des IMBW. Genaue Angaben, wie die Institution SCP-1XX-DE aufgefunden hat, sind nicht vorhanden. Am 19.04.20 wurde die Foundation auf einen Kaugummiautomaten aufmerksam, welcher sich zu dem Zeitpunkt in Obhut des Gesundheitsamtes befand. Diese wurde von einem empörten Bürger alarmiert, dessen Pigmentierung sich komplett schwarz verfärbt habe und dies laut medizinischer Begutachtung auf den besagten Kaugummi aus dem Automaten zurückzuführen sei. Vier Agenten der Foundation wurden entsandt, um den Automaten sicherzustellen und Achtzehn (18) Personen, welche im Kontakt mit dem besagten Bürger standen, zu amnesieren. Dies betraf Familienangehörige, Ärzte und Angestellte des Krankenhaus ██████████, sowie Nachbarn und flüchtige Beobachter. Einem Dokument zufolge wurde der Automat vom IMBW dort aufgestellt, um ein erweitertes Bewusstsein bei Personen hervorzurufen, die einen der Süßigkeiten aus SCP-1XX-DE verspeisen. Wahrscheinlicher Weise schlug das umstrukturieren am anomalen Inneren von SCP-1XX-DE durch das IMBW fehl, weshalb die Süßigkeiten nun schlimme Folgen für den menschlichen Körper haben. Ebenso scheint der Kaugummiautomat schon seit mehreren Jahren aus den Augen des IMBW gefallen zu sein, da sich der hygienische Zustand wieder zu seinem ungenießbaren Zustand zurückentwickelt hat.

SCP-1XX-DE-1 ehemaliger anomaler Effekt bestand darin, Verdächtige die geplant vor hatten politischen Widerstand, Spionage gegen die SED oder Republikflucht auszuüben, durch Pigmentverfärbung für die Stasi ausfindig zu machen. Dieser Prozess wird nach Verzehr einer SCP-1XX-DE-1 Süßigkeit eingeleitet und scheint bestimmte Denkprozesse im Gehirn mit vorgegebenen Mustern abzugleichen. Sollte über verdächtiges Vorhaben nachgedacht werden, färbe sich die Pigmentierung des Subjektes komplett schwarz und konnte somit leicht von der damaligen Staatssicherheit der DDR ausfindig gemacht werden (Siehe Dokument-XX).

Aufgrund von unsachgemäßer Lagerung und unzureichender Kontrolle über die letzten Jahre, kamen die Süßigkeiten in den Behältern von SCP-1XX-DE mit verschiedenen Flüssigkeiten in Berührung. Viele Plastikkugeln in denen die Süßigkeiten gelagert sind nahmen unerklärlich Schäden durch ätzende Substanzen, manche Kugeln öffneten sich durch Bildung von Druck im Inneren selber, wodurch ein direkter Kontakt mit flüssigen Substanzen ermöglicht wurde. Die Süßigkeiten nahmen einen ungenießbaren Zustand an, unter dem auch der anomale Effekt litt.

Das Verderben und das umstrukturieren des anomalen Inneren durch das IMBW, führte unter anderem zu erweiterten Formen der anomalen Zusammensetzung innerhalb von SCP-1XX-DE-1 Süßigkeiten. Ungenau ist die Ausbreitung von Schimmel auf SCP-1XX-DE-1 Instanzen, da nur ein geringer Bruchteil von Schimmel befallen ist.

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D-4911 2 Stunden nach verzehr einer SCP-XXX-DE-1 Instanz, nun klassifiziert als SCP-1XX-DE-3

Derzeitig sind SCP-1XX-DE-1 Instanzen in der Lage, die Pigmentierung jedes Subjektes in ein tiefes schwarz zu färben, sowie Erblindung und Magen-Darm Beschwerden hervorzurufen. In seltenen Fällen führt das verzehren zu Versagen der Organsysteme wie Niere und Leber oder zur Entstehung von Tumoren aufgrund von bestimmter Gifte innerhalb von Schimmelpilzen, die sich auf wenigen Süßigkeiten abgesetzt haben. Meist betrifft dies aber nur Menschen mit einem geschwächten Immunsystem. Unerklärlich ist das auftreten eines anomalen Effektes, welcher dem Subjekt psychisch das Gefühl verleiht, komplett von seinem Körper getrennt zu sein. Da bisher sämtliche betroffenen Subjekte an diesem Effekt komplett verunglückt sind und nicht mehr in der Lage waren Zugriff auf ihren Körper zubekommen, konnten bisher nicht viele Informationen zu diesem Zustand gewonnen werden. Da ein Subjekt in der Lage war den psychischen Zustand von SCP-1XX-DE-1 zu überwinden, zu schildern und einen neuen Einblick in das Verständnis zu SCP-1XX-DE-1 Instanzen zu geben (Siehe Interview-0XX-1), wurde das aktuelle Dokument erneuert und vervollständigt.

Nach Vollendung des psychischen Zustandes, verursacht durch SCP-1XX-DE-1, aktiviert sich innerhalb des Körpers eines Subjektes ein bisher unerforschter Effekt. Dieser verleiht dem Subjekt eine vervielfältigte Raum-Wahrnehmung und erlaubt diesem, mittels unbekannter Kräfte, die Realität im Umkreis von 50 Metern zu beeinflussen. Ab diesem Zeitpunkt ist das Subjekt als SCP-1XX-DE-Q zu verzeichnen. Als bisher einzige Fähigkeit, welche SCP-1XX-DE-Q Subjekte besitzen, ist das plötzliche existieren von Halluzinationen ausgehend von SCP-1XX-DE-Q, in der physischen Welt. Solche Halluzinationen wurden von Prof. Tristan als sogenannte "Realitätsblocker" bezeichnet und sind in der Lage, Andere Dinge und Lebensformen im physischen Zustand zu beeinflussen. Diese Realitätsblocker bleiben solange existent, bis das SCP-1XX-DE-Q Subjekt aufhört, über diese zu halluzinieren. Selber verfügt das SCP-1XX-DE-Q Subjekt nicht über die Kontrolle, Halluzinationen hervorzurufen oder diese zu unterbinden. Die Foundation war bisher nur im Besitzt eines SCP-1XX-DE-Q Subjektes, welches ehemalig als D-4029 klassifiziert war. Das Subjekt musste auf Grund von problematischen Sicherheitsvorkehrungen terminiert werden, dies erfolgte porblemlos.

19. 08. 20██

Anomalie 01203: N-Kaugummi, S-Struktur, K-Toxische Zusammenfassung



Von: Prof. Zinker (E), Abteilung-12, Transhumane Anomalien

An: Forschungspersonal, Abteilung-04, Toxische Anomalien


Anomalie 01203

Herkunft: Ungenau / Ehemalig im Besitz der Abteilung XXV

Zustand: Schlecht, hygienisches Disaster, unverzehrbar, weist Pilz und Schimmelbildungen auf

Handhabung: Einmal-Handschuhe, Desinfektion der Hautstellen die im Kontakt mit dem Objekt standen, Atemmaske falls von Nöten
Gefahren: Keine, sofern kein Verzehr festzustellen ist

Sicherheit: Siehe Handhabung / Keine weiteren Sicherheitsvorkehrungen von Nöten

Derzeitige anomalen Eigenschaften: Verfärbung der Haut in einen tiefen Schwarzton, Magen-Darm Beschwerden, Versagen der Organsysteme

Anomale Eigenschaften ausmerzen: Verfärbung der Haut in einen tiefen Schwarzton, Magen-Darm Beschwerden, Versagen der Organsysteme

Anomale Eigenschaften vorgesehen: Regenerative präsynaptische Endkörper, Reaktion des Aktionspotenzials durch Na+-Ionen ausweiten, Ausweitung des Ravierschen-Schnürringes sämtlicher neuronaler Zellen

Anmerkung: Nicht die präsynaptischen Endköpfchen! Das primäre Ziel müsste jedoch klar sein. Das erweiterte Dokument steht euch bereits zur Verfügung.

Stufe D

Stufe E

Bergung: SCP-0XX-DE

Ein gefundenes Dokument über SCP-0XX-DE hat weitere Informationen über diesen freigegeben.

in seltenen Fällen zu Versagen der Organsysteme wie Niere und Leber oder zur Entstehung von Tumoren aufgrund von bestimmter Gifte innerhalb von Schimmelpilzen, die sich auf den Süßigkeiten abgesetzt haben. Meist betrifft dies aber nur Menschen mit einem geschwächten Immunsystem.

ausschließlich nach Verzehr oder Hautkontakt mit austretenden Substanzen über längerem Zeitraum.

anomale Effekt von SCP-1XX-DE

Es wird davon ausgegangen, dass sich SCP-1XX-DE-1's anomale Effekte bis

1974

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