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Tag: Wasser fischartig humanoid geschlechtslos intelligent Euclid metamorthos anpassungsfähig (Herman-fuller? IMBW?)

Autoren Notizen (Als Überblick):

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Objekt Nr.: SCP-1XX-DE

Klassifizierung: Euclid

Sicherheitsmaßnahmen: SCP-1XX-DE muss in einem 7 m × 7 m × 6 m großen Aquarium gehalten werden, welches zu jeder Zeit bis unter einem Rand von eineinhalb Meter mit Wasser gefüllt sein muss. Die Wände müssen aus mindestens 15 cm dickem Glas bestehen. Über dem Becken ist ein Stahlgitter in Form einer Kuppel angebracht, wodurch SCP-1XX-DE einen Raum von der Höhe von zwei Metern zur Verfügung hat, der frei von Wasser ist. Zudem darf die Beleuchtung, die in SCP-1XX-DEs Raum sich befinden, nicht Heller als 400 Lumen sein und nur Licht aus dem Blau-Spektrum ausstrahlen. Das Wasser soll in eine Durchschnittstemperatur von 8 bis 12 °C haben und mit Mineralien und Salzen versetzt werden, die man in Seen und Flüssen in Zentraleuropa zu befinden sind.
Der Eindämmungsraum, in dem das Becken steht, sollte bei einer Feuchtigkeit von 60% gehalten werden. Sollte es dazukommen, dass das Wasser manuell gewechselt werden muss, soll SCP-1XX-DE in nasse Lacken gewickelt werden und in einem separaten Behälter gelegt werden, bis es die durch Verschmutzung aufgenommene Schadstoffe abgesondert hat. Dabei verfällt SCP-1XX-DE in eine Apathie. Dies soll nicht länger als 25 Minuten dauern. Größere Reinigungsaktionen und die Pflege soll von D-Klässlern erfolgen, die kooperativ erwiesen haben, Freiwillige sollen bevorzugt werden. Dabei trage sie Helme, die schallundurchlässig sind. Momentan sind D-1248-DE-A und D-3529-DE-B beauftragt dies zu tun.
Abgeworfene Schuppen sollen zur Analyse unter Verwarnung gestellt werden. Wird Personal erwischt eine oder mehre von SCP-1XX-DE Schuppen zu besitzen, droht diesem eine Verwarnung nach Founation-Sicherheitsverordnung Art. 8.2ff „Umgang mit Nebenprodukten von Anomalien“. Gleiches gilt für SCP-1XX-DEs Zähnen.

SCP-1XX-DE muss einmal täglich von einem Mitarbeiter der Stufe 3 oder höher kontrolliert werden und einmal wöchentlich muss ein Fachkundiger in Bereich von aquatischen Lebensformen die Vitalwerte untersuchen. Das Subjekt wird zweimal täglich eine Mahlzeit zur Verfügung gestellt und ernährt sich von einer gemischten Diät aus 80% pflanzlichen1,10% tierischen2 und 10% einem Vitamin-Gemisch. SCP-1XX-DE machte nie Anstalten Personal zu verletzten, hat aber mehrmals versucht, bevor das Gitter angebracht wurde, dieses in seinen Wohnraum zu ziehen. Da SCP-1XX-DE nur maximal zehn fünfzehn (15) Minuten außerhalb vom Wasser sich fortbewegen kann, ist keine Sicherung innerhalb des Eindämmungsraums nötig.

Für Interview-Zwecke ist an der Seite eine Plattform angebracht auf dem ein Tisch und zwei Stühle Platz haben, zusätzlich ist auf der gleichen Seite innen, für SCP-1XX-DE eine künstliche Sandbank. Um SCP-1XX-DE zu beruhigen, darf das Personal Geräusche aus der Ufer- oder Küstengebiet abspielen. Ausnahmsweise darf in SCP-1XX-DEs Becken gegangen werden, dies muss aber von zwei Stufe 4-XXX Forschern bewilligt werden. innerhalb der zehn Stunden von 20:00 Uhr bis 6:00 Uhr sollte SCP-1XX-DE nicht gestört werden, da es in dieser Zeit ausruht und entspannt. Alle vier Jahre darf während den ersten Woche von April, August und September, kein männliches, dann kein weibliches und am Schluss an sich kein Personal im oder um das Aquarium sein. Dies wird durch eine Verriegelung gewährleistet.
Wenn SCP-1XX-DE nach diesem Momenten Laicht, sollen der Rogen eingesammelt werden und eingefroren werden, wenn es als unbefruchtet befunden wurde.
Personal, dass nicht 4-0XX hat und zeuge von einem Laich-Ereignis wurde, soll amnestisieret werden.
Personal, das SCP-1XX-DE die vorigen Maßnahmen ignorierte und dadurch verursacht, dass Protokoll „Sirene“ ausgeführt werden muss, wird ohne weiteres suspendiert, bis ihr Verfahren wegen dem Verstoß von Art. 6ff „Sachgemäßer Umgang mit intelligenten und bindungsfähige Humanoiden“ der Founation-Sicherheitsverordnung vorüber ist.
Das Becken befindet sich momentan in Sektor A2-2 von Standort DE38, es wird eine Verlegung nach Standort-████ in Erwägung gezogen wo es bis weiteres verweilt. Der Raum wurde schallisoliert, das Personal muss aber nur in den oben erwähnten Monaten mit Filter versehenden Gehörschützer tragen.

SCP-1XX-DE bat während seiner Eindämmung um folgende Dinge:

  • Wasserpflanzen - Genehmigt
  • Seerosen - Offen Abgelehnt
  • Verschiedene Fische - Offen
  • Krustentiere - Offen
  • Schlick aus dem Rhein - Genehmigt Abgelehnt
  • Schlick aus einem anderem Fluss - Genehmigt
  • Strandsand - Genehmigt
  • Muschelschalen - Genehmigt
  • Glasperlen, Faden und Nadel - Abgelehnt
  • Glasperlen und Faden - Abgelehnt
  • Glasperlen - Genehmigt
  • Schwere Steine und Holz - Abgelehnt
  • Verschiedene Materialien, für die Ausbesserung seines Nestes - Jedes Mal geprüft
  • Stöcke, zum erstellen verschiedener Werkzeuge - Zurückgezogen vom Subjekt
  • Kunststoff-Kamm - Genehmigt
  • Plastikspiegel - Genehmigt
  • Ein Etui für die oben genannten Objekte - Genehmigt

Sollte sich ein Mitarbeiter unerlaubterweise in SCP-1XX-DEs Aquarium befinden, muss der Mitarbeiter sofort unter Quarantäne gestellt und untersucht werden.
Soll SCP-1XX-DE laichen, soll der führende Forscher mit Stufe 4-XXX informiert werden und Protokoll „Sirene“ eingeleitet werden.

Beschreibung: Die Anatomie von SCP-1XX-DE wird rein äußerlich in zwei Segmente wahrgenommen, auch wenn der Übergang dieser fließend ist. SCP-1XX-DEs Oberkörper wirkt menschlich und besteht aus einem Torso mit einem Hals und einem Kopf, an dem zwei Gliedmaßen mit einer maximal Reichweite von 80 cm sich befinden.
Die fünf „Finger“ sind mit dünnen und robusten Schwimmhäuten versehen, die 2 cm unter der Fingerspitze enden.
Der Kopf des Subjekts ist an der Oberseite mit einem haarartigen Gebilde bedeckt, das nach untersuchen, als feinen Borsten herausstellt, die Ähnlichkeit mit denen von Meeressäugern wie Robben hat. Wie diese Tiere, besitzt das SCP Schnurrhaare. Beides ist mit einer dünnen Talgschicht bedeckt, die es durch Darüberstreichen verteilt und Verwendung eines Kammes. Dort wo bei Menschen die Nase wäre,, befindet sich eine gewölbte Fläche und zwei schräg verlaufende, horizontale Schlitze. Die „Lippen“ des SCPs besten nur aus einer dunklen Linie. Im Mundinnere befindet sich drei Reihen eines Revolvergebisses, das im Gegensatz zu Haien mit flacher und fester verankerten Zähen besteht, da SCP-1XX-DE ein Omnivore ist und am Gaumen kleine Wiederhacken besitzt. Eine Zunge ist vorhanden, diese ist aber schmal und lang, was es wie ein „dicker, spitz zulaufender Wurm“ aussehen lässt. Die Ohren, die unter den Borsten versteckt liegen, besitzen keine Muschel, die Öffnung ist aber von einen Knorpelring umgeben, der eine vergleichbare Funktion besitz, in dem es gezielt sich auf die eine oder andere Seite verflacht. Die Augen sind von einem durchsichtigen Nickhaut unter Wasser geschützt. Die Seeschärfe ist vergleichbar von denen von Menschen, liegt aber mehr versetzt im Spektrum mit längeren Wellenlängen. SCP-1XX-DE besitzt mehr Halswirbel, was dem SCP ermöglicht waagrecht zu schwimmen, während es gradeaus schaut, und die Umgebung besser zu beobachten.
An der Wirbelsäule befindet sich ein 40 cm großer Flossenkamm, der aufgerichtet werden kann und in der Senkrechtenhaltung flach am Rücken liegt. Auf der Höhe der „Hüfte“ befindet sich ein Paar Flossen in Form von Stümmelbein-Gliedmaßen. Diese werden im Wasser zum Steuern und an Land beim Robben als Stütze gebraucht.

SCP-1XX-DEs „mariner Unterleib” ist wohl das Auffallendste. Trotz den "Fischschuppen" hat SCP-1XX-DEs am Ende seines Unterkörpers eine Schwanzflosse, die wie bei einem Meeressäuger waagrecht ist.
Der Darm- und Harnausgang, so wie Genitalien, befinden sich unterhalb von der Bauchregion geschützt durch zwei Hautlappen. Sie sind genauso getrennt wie Meeressäuger.
SCP-1XX-DE besitz sowohl Organe, die wie Lungen funktionieren, als auch am Hals befindlichen Kiemen. Im weitern ist es in der Lange über die Haut schwache Impulse zu spüren, die es aus eigner Aussage zur Orientierung und Jagd nutzt. Über die Haut wird auch ein schleimiges Sekret ausgesondert, das scheinbar SCP-1XX-DE Aquadynamik unterstützt, dem SCP aber auch hilft, für eine Zeitspanne von 1 Stunde außerhalb des Wassers nicht auszutrocknen.
SCP-1XX-DEs Körperlänge entspricht ca. 2.5 m bis 2.8 m von Scheitel bis zu Gabelung der Flosse. Die Schwanzflosse selber misst 50 cm, was eine Gesamtlänge von 3.3 m ergibt. Der ganze Körper, also Unter-, Oberkörper, so wie Gliedmaßen und Gesicht sind mit reflektierenden, sich überlappenden Schuppen bedeckt. Die Größe variiert von 0.3 cm bis zu 5 cm. Die Schuppen sind in Form von flachen Tropfen und die Farbgebung hängt vom Hormonhaushalt von SCP-1XX-DE ab, was eine Bandbreite von blass rosa bis zu blau erreichen lässt, aber im normal Fall in einem Türkis hält.

Das Subjekt vertreibt sich die Zeit, in dem es in seinem Aquarium herumschwimmt, drückt sich mit dem Material das es zur Verfügung hat künstlerisch aus und studieren was die vereinzelten Besucher machen. SCP-1XX-DE beherrscht zwar die Menschliche Mimik und Körpersprache, dies ist aber nach eigener Aussage in mancher Hinsicht an erlernt. SCP-1XX-DE spricht fließen ein eigenen Dialekt von Deutsch und Französisch, die beide für diese Sprachgruppen verständlich ist. Das Subjekt benutz ab und zu Neuschöpfungen oder Lehnübersetzungen aus verschiedenen Sprachen.

Durch SCP-1XX-DE DNS, die dem Vertreter der Gruppe Percomorphacea3 ähnelt, ist es ein protogyne Hermaphroditen. Dies äußert sich, dass es SCP-1XX-DE möglich ist das Geschlecht nach Temperatur (Gehört zu Typ 2) und von der Anzahl des anwesenden Personals wechseln kann, weswegen immer ein gemischtes Forscherteam benötigt wird. Diese Prozedur dauert wie alle andere „Anpassungen an die Bedingungen“ normal Fall meistens drei (3) Tage. Durch eine gemischte Gruppe wird dem entgegengewirkt.

SCP-1XX-DE wird versuchen im Durchschnitt alle vier Jahre Nachkommen zu zeugen, wenn die Bedingungen aus dessen Sicht geeignet sind. Momentan wird dies gefördert, durch die Tatsache, dass sich das SCP in seiner Eindämmung wohlfühlt und es Zugang zu den gewünschten Ressourcen hat. Nach SCP-1XX-DEs Aussage ist es nicht ungewöhnlich, dass es manche Jahre laicht und andere nicht.


Anhänge

Interviews mit SCP-1XX-DE
Liste aller Test mit SCP-1XX-DE

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