Hogger's Übersetzungen | SCP-215

Tags: übersetzt scp sicher kleidung geist-beeinflussend

Bewertung: 0+x

Objekt-Nr.: SCP-215

Klassifizierung: Sicher

Sicherheitsmaßnahmen: Solange SCP-215 nicht angelegt wird stellt es keine Bedrohung da und sollte bis die Studien beendet sind in Dr. Naamdi's Büro verwahrt werden. Wenn SCP-215 gerade nicht benutzt wird, muss es in seiner Hülle verstaut bleiben, um möglichst streichen am Glas zu vermeiden.

Beschreibung: SCP-215 ist eine Sehhilfe, die dafür vorgesehen ist Kurzsichtigkeit zu korrigieren. Wenn es getragen wird, erzeugt SCP-215 im Träger den Glauben, dass leblose Objekte intelligent und dazu fähig sind, mit dem Träger zu kommunizieren. Die Stärke dieser Täuschung ist von Benutzer zu Benutzer unterschiedlich, wobei sich der Effekt über die Zeit des Benutzens verstärkt, besonders wenn SCP-215 regelmäßig getragen wird und und sich in schlimmsten Fällen als schwerer Fall von Zwangsstörung manifestiert, kulminierend in einer irrationalen Angst vor jeglichen Geräten.

Es existiert keine bestimmte sichere Zeit für das Benutzen von SCP-215; während das Einsetzen Wahnvorstellungen generell mindestens vierundzwanzig (24) Stunden benötigt, hängt viel von der psychologischen Disposition des Trägers vor dem Aufsetzen von SCP-215 ab. Personen, die bereits Arten von Zwangsstörung, Synästhesie oder Technophilie hatten, leiden schon nach unter einer Stunde nach dem Anlegen an SCP-215's Effekten.

Das Ablegen von SCP-215 löst nicht die Wahnvorstellungen, doch haben normale Therapiemethoden gegen weniger schweren Fällen dessen sich als erfolgreich erwiesen, folgend SCP-215 nicht wieder angelegt wird; eine vollständige Verheilung kann in weniger als einen Tag bei einem wiederanlegen von SCP-215 sich zu einem Rückfall bilden. Nach Ende der zweiten Woche wehren sich Betroffene gewaltsam gegen den Versuch, das Objekt vom Individuum zu trennen.

Studie 215-99983-D
99983-D zeigte typische Symptome von SCP-215. Das Subjekt besaß keine berichteten Mentale Erkrankungen vor dem Test.

Woche 1, Tag 1: 99983-D wurde eine temporäre Postion als Forschungsassistenten für Dr. Naamdi zugewiesen. Um seine von Personal neutralisierte Brille zu ersetzen, wurde SCP-215 ihm ausgeteilt. Subjekt klagte neben der fehlenden Übereinstimmung der Korrektur auch an einer verschwommenen Sicht und das erleiden von Kopfschmerzen bis zum Ende des Tages.

Woche 1, Tag 3: Das Subjekt stoppte das Klagen und begann SCP-215 als "Steve" zu betiteln. Subjekt sagte aus "Steve und Ich kommen schon klar; Er ist nicht wie aus dem Himmel gefallen aber wir kommen da durch". Subjekt benannte oder personalisierte keine anderen Objekte außer SCP-215.

Woche 1, Tag 6: Subjekt begann Personalitäten zu komplexen elektronischen und mechanischen Geräten mit denen er interagiert zu entwickeln, dazu der Arbeitscomputer mit dem er Dateneinträge verwaltet, die Kaffeemaschine im Pausenraum, den Kühlschrank und dem PDA, der von Dr. Naamdi ausgeteilt wurde. Viele Interaktionen dieser Geräte beinhaltet das Klagen über dessen unkooperativen Verhalten.

Woche 2, Tag 1: Subjekt begann längere Konversationen mit den bereits genannten mechanischen und elektrischen Objekten zuführen, als auch das Benennen dieser und bei Gesprächen mit Foundation Personal die genannten Objekte weniger selten mit Personalpronomen zu beschreiben, meist mit dem Effekt das diese auf eine Weise antagonistisch sind. Subjekt berichtete das er die Objekte nicht "hören" kann, dafür ihre "Körpersprache" sehr deutlich wäre.

Woche 2, Tag 5: Subjekt begann das Personalisieren von weniger komplexen Objekten, angefangen mit den Bürolieferungen.

Woche 2, Tag 7: Subjekt begann das Minimalisieren von Gesprächen mit lebenden Personen und redete fast nur mit seinen leblosen "Begleitern". Diskussionen mit Personalpsychologen zeigten ein raffiniertes Netz an Beziehungen zwischen 99983-D und Objekten.

Woche 3, Tag 3: Subjekt hatte eine gewalttätige Auseinandersetzung mit der Pausenraum Mikrowelle, nach dem ein Burrito unfertig heraus kam. Subjekt hat wie verlautet über die Maschine geflucht und angebrüllt bevor er versuchte es mit dem Pausenraum Stuhl zu zerstören. Subjekt war zurückhaltend und bedrückt, woraufhin er sich später für sein Verhalten gegenüber der Mikrowelle und dem Stuhl entschuldigte.

Woche 3, Tag 6: Subjekt begann das Personalisieren der Versatzstücke seiner Umgebung, verweisend die Interaktion mit Bodenplatten und Deckenbeleuchtung als Human. Subjekt möchte stoppen sich bei jeglichen leblosen Objekten zu bedanken mit denen er interagiert (Dazu jegliche individuelle Bodenplatte) für die Erlaubnis der Benutzung.

Woche 4, Tag 2: Subjekt zeigte Stress bei Fragen für Erlaubnis bei jeglichen komplex mechanischen oder elektrischen Gerät. Subjekt behauptet, dass die Maschinen gefährlich und bedrohlich wurden. Mechanische Fehler oder schlechte Ausführungen von Maschinen wird von 99983-D interpretiert als Zeichen der drohenden Rebellion.

Woche 4, Tag 3: Subjekt verweigert das Kommen zur Arbeit. Sein PDA wurde neutralisiert; 99983-D bezeichnete dies als Selbstverteidigung. Nach Nötigung des betreten seines Büros, begann das Subjekt bei Sichtkontakt mit seinem Computer zuschreien und zeigte Symptome für akuten Stress .

Woche 4, Tag 5: Subjekt zerstörte seine Tischlampe, sein Wecker, die Armbanduhr und sein Deckenventilator. Nachfolgend verweigerte er das Verlassen seines Raumes. Als das Personal den Zugang zur Zelle erzwang, wurde er terminiert aufgefunden mit schweren Verbrennungen an seinen Arm und Händen. Es wird vermutet, dass er durch einen tödlichen Stromschlag starb, als er die Steckdose in seinem Raum entkräften wollte.

Nachtrag: Ich wurde oft gefragt ob SCP-215 den Benutzer ermöglicht mit Maschinen auf jeglichen denkbaren Weg zu interagieren als es normale Menschen es tun und ich bin mir ziemlich sicher das die Antwort "nein" ist. Ich habe jeden denkbaren Test durchgeführt und alles was ich sah war das die "lebenden" Maschinen nur in den Köpfen der Benutzer waren. Es gibt Objekte in der Foundation, die machen das was du glaubst real, aber dies ist keines davon. - Dr. Naamdi

Sofern nicht anders angegeben, steht der Inhalt dieser Seite unter Lizenz Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 License