SCP-[TARNKAPPE] "Licht umleitende Kleidung"

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Objekt Nr.: SCP-0XX-DE

SCPKappe

SCP-0XX-DE-2

Klassifizierung: Sicher

Sicherheitsmaßnahmen: SCP-0XX-DE-1 wird, zusammengelegt, mit SCP-0XX-DE-2 in einer Hutschachtel aufbewahrt, unter einer bruchfestem, mit einem Metallgitter verstärkten Glasvitrine in Standort DE37-C. Vier (4) Wachen sichern im Raum und zwei (2) vor der Sicherheitstür Klasse 3-AF. Um eine unautorisierte Nutzung von SCP-0XX-DE zu vermeiden müssen alle sechs (6) Wachen in einem 6-Stunden-Rythmus 3-Stunden-Rythmus 1.5-Stunden-Rythumus gewechselt werden, so dass sich die Wechsel nicht überschneiden und das Team immer neuzusammengesetzt wird. Seit einem Vorfall ist streng darauf zu achten, dass Experimente mit D-Klasse-Personal nur durchgeführt werden, wenn sie Sprengstoffhalsband an sich tragen. Für den Fall, dass trotzdem eine oder mehrere Exemplaren von SCP-0XX-DE gestohlen wird, muss das Eindämmungsprotokoll „Geisterjagt“1 eingeleitet werden.

Nachtrag vom 20.06.2000: Seit Vorfall 0XX-01-A gehört es zum Aufgabenbereich von MTF DE37-ℜ „Seher“ nach Exemplaren von SCP-0XX-DE zu suchen und wenn möglich in Besitz zu bringen. Kann dies nicht geschehen, muss es schlimmstenfalls Zerstört werden.

Beschreibung: SCP-0XX-DE-1 ähnelt einem Kapuzenmantel, wohingegen SCP-0XX-DE-2 eher einer Ballonmütze aus den 18. Jahrhundert gleicht. Sowohl SCP-0XX-DE-1 als auch SCP-0XX-DE-2 besteht aus einem bisher unbekanntem Stoff, der äußerlich Seide ähnelt. Trotz ihrer dunklen Farbe schillert der Stoff im Farbspektrum von Rot bis Purpurn. Der anomale Effekt wird erst dann aktiviert, wenn sie getragen werden, was bedeutet, dass sie von einem lebenden Wesen korrekt angezogen wurden. Der anomale Effekt von SCP-0XX-DE besteht darin, dass der Träger wortwörtlich unsichtbar wird. Es ist unmöglich direkt auszumachen wo die Person steht. SCP-0XX-DE-1 und -2 lassen den Träger zwar unsichtbar werden, nicht aber physisch verschwinden. Durch diesen Fakt kann die Anwesenheit der „Verhüllten“ erkannt werden, wenn er/sie zum Beispiel durch Pfützen laufen oder er/sie Gegenstände verschiebt. Gleiches gilt, wenn Träger und/oder SCP-0XX-DE während dem Effekt schmutzig werden. Interessanterweise werden kleine Mengen von Schmutz mit unsichtbar, wenn sie im "sichtbaren" Zustand auf SCP-xxx-DE kommt. Die Foundation hat bis jetzt keine Hinweise ob es noch weitere Exemplar von SCP-0XX-DE gibt.

Der primäre Effekt verhindert auch, dass man auf Aufnahmen, Video- als auch Fotokameras, ebenfalls sieht. Es kann aber auch sein, dass die sekundäre Eigenschaft von SCP-0XX-DE dies ebenfalls verhindert.

Dr. Stephan Faust,
führender Wissenschaftler für Okkultes von Standort-DE37

In der Innenseite von SCP-0XX-DE-1 ist eine Etikette mit der Aufschrift „Prototyp T1. Magister Wunder"
Die Etikette von SCP-0XX-DE-2 bezeichnete es als Produkt der Firma: „Mrs. Mirablis, Tapferes Schneiderlein GmbH“ aus.

Bis jetzt konnte kein ähnlichen Effekt wie bei SCP-1499 entdeckt werden, da man offenbar nur für das nackte Auge unsehbar wird. Es sollte aber weiterhin beobachtet werden.

Nachtrag vom 20.06.2000: Es gibt Anzeichen, dass es weitere Exemplare von SCP-0XX-DE-2 gibt, man schätz aber von den bisherigen Ereignissen, dass diese kaum eine Stückzahl von 5, wenn nicht nur 3, überschreitet.

Nachtrag vom 8.07.2017: Ein Exemplar von SCP-0XX-DE-2 wurde neutralisiert von Künstler- und Interessengruppe „ARE WE COOL YET?“. Sie hatten vor auf der Kunstaustellung auf einem SCP-0XX-DE-Hoody ihr Logo aufmalten und es als „Are We Invisible Yet?“ auszustellen. Doch anscheinend verwendeten sie keine normale Farbe, wodurch eine anormale Reaktion entstand, die SCP-0XX-DE-Effekt annulliert hat. Dabei wurden ██ Personen verletzt.

Entdeckung: SCP-0XX-DE-1 kam in Besitz von der SCP-Foundation, als die Agenten Wiesel und Fuchs bei einer Versteigerung von einem Pfandhaus das anormale Objekt entdeckten. Die Foundation wurde auf das Ereignis aufmerksam durch die Reklame, die eine Woche vorher in der Gegend darauf aufmerksam machte. Dabei entdeckte Agentin Fuchs SCP-0XX-DE-1 in einer Vitrine mit einem Brief. Sie fragte die Besitzerin des Pfandhauses danach, da es als „Original Zaubererumhang“ ausgewiesen wurde. Sie gab an, dass um die Zeit des Falls der Berliner Mauer „so ein Junges Ding, mit einer schwarzen Lockenfriseur“ mit einem Packet kam und es ihr für „Bares“ getauscht hat. Sie sollte angeblich gesagt haben, dass sie es wieder abholen wollte, da die Verkäuferin aber über 5 Jahre gewartet hätte, versteigerte sie es, da sie es als eine modische Kostbarkeit hielt. Agent Wiesel und Fuchs ersteigerten SCP-0XX-DE-1, nach dem ein Käufer es versuchsweise anzog, dabei den anormalen Effekt aktivierte. Nach dem man die Anwesenden mit A-Klasse-Amnestikas besorgt hatte, wurde eine Alibigeschichte und eine Telefonnummer hinterlassen.

Nachtrag: Am 8. 10. 1995 rief jemand unter der hinterlassenen Nummer an. Das Gespräch finden sie unter Interview 0XX-DE-1/2.

Die Foundation wurde auf SCP-0XX-DE-2 aufmerksam, als ein Bericht von Geistererscheinungen in mehreren Städten in Gebiet um den Bodensee aufkam, in den auch das Verschwinden von Sophie Maienberg gemeldet wurde. Das deutsche Team von MTF-My-13 („Ghostbuster“) wurde ausgesandt und konnte die Vermisste Sophie Maienberg internieren, die im Besitz von SCP-0XX-DE-2 war. Sie gab an, SCP-0XX-DE-2 sei ein Geschenk von ihrem Ex-Freund, der ihr das zum Geburtstag geschenkt hat. Nachdem sie von ihrem Lebensgefährten verlassen worden war und die anomale Eigenschaft von SCP-0XX-DE-2 entdeckt hatte, wollte sie anfänglich Rache ausüben. Allerdings begann sie später damit, kleinere Diebstähle zu begehen. Der Ex-Freund, Jannik Weckenbauer, wurde schnell ausfindig gemacht und befragt über das „magische“ Geschenk. Nach seiner Aussage nach, habe er es aus einem „Seitengassenladen. Nach dem Interview wurde ihr standardmäßig einen Amnestierung der C-Klasse verabreicht und ihm eines der A-Klasse.

Anhänge:

Dokumente:


Experimente mit SCP-0xx-DE:

Es dürfen keine Experimente mit Tieren oder anderen SCPs gemacht werden, außer SCP-0XX-DE wird von einem kompetenten Wissenschaftler von Stufe 4 oder höher getragen

Dr. Lichtenfeld darf seit neustem nicht mehr mit SCP-0XX-DE arbeiten, seit dem letzten Vorfall. Er wird in eine andere Forschungsgruppe verlegt.


Experimente involvieren SCP-0XX-DE sind seit Experiment-0XX/5 nur noch mit Einwilligung von O4-8 erlaubt.

Gezeichnet O4-8, Direktorin von Standort-DE37


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