Zu viele Ideen

Ideen von Paul Drake, die nicht mehr in sein Hirn passten und noch ausbau fähig sind.

Geschichten:

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29.02.2003|Deutschland|Standort des Rates nathair-sgiathach| „Kirus Dealtade“ sagt der Mann hinter dem Tisch in der Kantine scharf. „Der angeblich einer der besten, der besten ist.“ er ging auf Kirus zu. „Nun Sir sie haben keinerlei Befugnisse, hier sich für wichtig zu halten, Ben“ sagt Kirus, wobei seine Augen bedrolich aufleuchten. „Zumal, sie hier auf Probe stehn“ fügte der Mann mit russischen Akzent hinter Kirus hinzu. „Ich hab wenigstens, meine Taenung, nicht auffliegen lassen.“ hönt Ben. „Sie haben ja noch nicht mal, einen Auseneinsatz zugeordnet bekommen“ kontert Kirus. „Na viel Spaß, das dem Rat zu erklären.“ lacht Ben. „Hab ich bereits, sie haben genug Informationen. Ich die drei Morgen restlos aus. Und jetzt entschuldigen sie mich Offizier. Ich hab Hunger“

|30.02.2003|Deutschland|kleines Haus am Rande von Karlsruhe|
„Awricht, Gemeinschaft. Ich bin froh darüber, das ihr hier seid.“ begrüßt Dahurd die anderen beiden. Der kleine Raum ist wenig beleuchtet. Um einen kleinen Tisch stehen drei Mitglieder des Druidenordens.„ihr wisst hoffentlich warum wir hier sind“
„In der Tat wissen wir das! Es geht um Dealtade!“ sagt Sirdas, finster drein blickend. „Ich verstehe nicht wie er unsere waren Beweggründe herausgefunden hat “ meint Drabun. „Ist doch egal, er hat sich diesem Rat verschrieben!“ brüllt Sirdas ihn an. „Ruhig ihr beiden“ geht Dahurd dazwischen, „Ich denke wir können sowieso nichts tun“ Sirdas sieht ihn verblüfft an „Wie meinst du das?“ „Wir können ihn weder verbannen, noch ihn töten. Ich habe etwas recherchiert und bin auf etwas gestoßen. Seine Rune, die er trägt, ist eine der Runen der Macht!“ Drabun macht große Augen „Was soll das heißen?“ „Das er im besitz eines der Mächtigsten Zauber ist. Es ist auch so eine, die ein eigenes Bewusstsein hat! Was allerdings noch schlimmer ist, ist dass es die Rune, ùine ist, sie gibt ihm nicht nur die Macht über die Zeit, nein, sie gibt ihm die Unendlichkeit! Sollte er sterben oder sonst irgendwie in Schwierigkeiten geraten, spuhlt sie die Zeit einfach automatisch zurück. Scheint in erster Hinsicht ein Segen, aber sobald man seinen Tot nicht verhindern kann, weil man wird es zur qual. Da Kirus, wie wir alle, das Alter überwunden hat und immer eine Lösung hat, hält ihn also nichts mehr auf. “
Die beiden gucken ihn an. „Meinst du Kirus wird sich von einem Zauber kontrolliert lassen?“ überlegt Drabun. „Nein, ich hab seine geistige Stärke gesehn! Das ist unmöglich.“ entgegnet Dahurd „Und was tuen wir jetzt gegen ihn?“ fragt Sirdus, als mit einmal die Tür hinter ihnen aufschwang. „Es ist doch recht unhöflich, über abwesende Personen zureden.“ grinsenden steht Kirus Dealtade mit glänzender Prothese vor den Drei, bevor alles von einer Flamme in Form eines Drachenmauls eingehült wird.

|05.07.2012|Deutschland|Standort des Rates nathair-sgiathach|
Kirus genoss gerade seinen Kaffee, als er ausgerufen wurde „Draoidh Dealtade, finden sie sich in Geschoss 3, Raum U315, ein.“ Kirus zieht die Augenbraue hoch „Sind das die Ergebnisse zur neuen Produktionsreihe?“ Er setzte sich auf, trat aus seinem Büro und ging zum Aufzug. Er fuhr durch das verkreutzte Tunnelsystem der Fabrikhallen, bis er auf Geschoss 3 anhielt. Er ging den Gang entlang und öffnete die Tür zu U315. Zwei Männer erwartet ihn. Den einen kannte er, Pramus sein Name, doch der andere war neu. „Kirus darf ich dir deinen neuen Lehrling vorstellen? Das ist Kundrak Mitradis. Der neue Träger von fánas. Wie du weißt ist Granhak von der SCP-Foundation gefangen genommen worden. Wir haben vor einigen Wochen seine Rune gefunden und er hier war der Beste. Du sollst ihn nun ausbilden.“ „Du meinst, er war der einzige, dessen Schädel sich nicht verflüssigt hat. Warum nehmen wir einen Neuling?“ Der Neue schaute ihn entsetzt an. „WAS?“ „Ja, ja, das ist ja babarisch, du hättest sterben können,… Hatten wir alles. Wenn du was lernen willst, bist du besser ruhig“ „Ruhig? Wie soll ich das machen, ich hätte sterben können! Man hat mich nicht mal gewarnt!“ „Jetzt komm runter. Wenn sich einer über das sterben aufregen sollte, dann bin ich es, mit meinen 200 Toden!“ Dem jungen Mann viel die Kinnlade runter.„ùine, meine Rune, dreht immer die Zeit zurück.“ Drakur unterbrach die Unterhaltung: „Das könnt ihr alles später berreden, wenn ihr in Schottland seid.“ „Schottland?“ fragte Kundrak „Ja unsere Ausbildungsstädte.“ sagt Kirus und legt ihm die Hand auf die Schulter. „Wo steht unser Flugzeug?“

|07.07.2012|Deutschland|Standort der SCP-Foundation|
Granhak kommt zu sich. Seine Hände liegen in Fesseln, unfähig sich zu bewegen. „Verdammt, das war heftig“ Seine Erinnerung kommen nur verschwommen zurück. Er hat seine Rune versteckt, als die Foundation hinter im her war und dann… Er sieht sich um. Er sitzt in einem kleinen Verhörraum. Die Lampe über ihm leuchtete schwach. Er konnte außerdem noch einen Stuhl auf der anderen Seite wahrnehmen, auf dem jemand saß. „Hallo, Herr Kiranda“, sagte eine weibliche Stimme. Nach ein paar Minuten, sah er auch die Frau, der die Stimme gehörte und da fiel es ihm ein. „Sie haben mir diese Spritze in den Arm gejagt, als ich am Theater war.“ „Sie erinnern sich schnell. Die meisten, wären jetzt noch im Schlaf. Dr. Ainsworth, mein Name. Sie befinden sich hier in der sichersten Verhörs-Einrichtung, aller Zeiten. Sie sind gefangen genommen worden, weil sie nicht nur Übernatürliche Fähigkeiten sondern einem sogenanntem ‚Rat nathair-sgiathach’ angehören. Außerdem weil sie etwas besitzen, was wir gerne eindämmen würden. Da wir es nicht, bei ihnen fand, muss ich sie nun fragen, wo sie das Objekt versteckt haben.“
„Das Objekt ist mittlerweile unerreichbar für sie und die Foundation und meine Ordensmitglieder, werde ich auch nicht verraten.“ „Wenn das so ist, müssen wir Sie wohl aufs erste festhalten, bis sie uns Brauchbares geben.“ sagte die Forscherin und gibt ein Zeichen. Zwei Sicherheitsbeamten treten ein und befehlen dem Druiden, ihnen zu folgen. Vorneweg läuft Dr. Ainsworth. In der nächsten Abzweigung zieht sie plötzlich ihre Waffe und schießt auf einen der Beamten. Granhak schlägt seinen Ellbogen in die Rippen des anderen, worauf hin dieser zusammensackt. Die Forscherin schlägt ihn ebenfalls bewusstlos und nimmt Granhak die Fesseln ab. „Warum tun sie das?“ „Weil ich denke, das ihr Rat in mancher Hinsicht effektiver als die Foundation ist.“ „In wie fern, darf ich das verstehen?“ „Der Rat hat mehr geleistet, als die Foundation es überhaupt zu lassen wird. Außerdem, hat er sich über Jahrtausende gehalten. Er hat mehrfach Realitäten vor Dämonen und anderem Beschützt und hat einen enormen Einfluss.“ „Wenn sie meinen, dass es etwas besonderes ist, seine Ziele zu verfolgen, dann müssen sie noch einiges Lernen. Der Rat ist eine Organisation, die ihr eigenes Wohl im Sinn hat und meist bei der Umsetzung vielen Leben helfen, aber auch viele in Unheil stürzen. Mag sein, das wir Einflüsse habe. Aber, auch wenn ich über viele Leichen gegangen bin, sehe ich keinen Grund einen bald sterbenden Druiden für zwei Leben zu befreien.“ Die Doppelagentin sieht ihn an. „Ich verfolge auch meine Ziele und würde mich gerne dem Rat anschließen. Deshalb, hab ich sie befreit. Sie können mir Zugang beschaffen.“ „Und woher, weiß ich nicht, dass sie uns verraten?“ Sie guckt ihn flehend an. „Ich weiß nicht, aber ich habe zwei Sicherheitsbeamten erledigt. Sollte das rauskommen, bin ich eh aus der Foundation.“
„Na gut, ich lege mein Vertrauen in sie.“ Mit diesen Worten, zeichnet er mit seinen Händen Runen in die Luft. Die Umgebung gibt ein Zischen ab, als ob Pommes frittiert werden. Die Wand, die zu den Runen zeigen fängt an sich seltsam zu Verzehren. Die Verzehrung überträgt sich nach und nach auf die ganze Umgebung. Es wird ein Kreiseln aus Farben und Lichtern. Dann hört es auf. Die beiden stehen in einem Steinkreis, in Mitten einer Lichtung.

|24.05.2015|Irgendwo in Schottland|
Kirus Dealtade öffnete die Augen. Er war hell wach. Sein Wecker zeigte 3:00 Uhr an. Also drehte er sich um und versuchte weiterzuschlafen. Ohne Erfolg. „galla1 Also richtete er sich auf und rieb sich die Augen. „loisg“ Ein kleiner Funke fliegt durch den Raum und traf einen Kerzendocht. Eine Flamme erhellte nun die kleine Holzfellerhütte. Kirus stand auf und zog sich seine Armprothese an. Das Bett neben ihm war leer. Sein Lehrling muss sich also wieder irgendwo rumtreiben. Er setzte sich an den Tisch und ziehte seinen alten Runenbeutel hervor. Ein schwaches Leuchten ging von ihm aus. Kirus durchfuhr das alte Kribbeln, das er immer spürt, wenn er eine Vorhersage trifft. Mit seiner Hand, ziehte er drei Runen heraus, legte diese vor sich und drehte sie nacheinander um. Als er die letzte sah, verfinsterte sich sein Blick. „Kann es noch schlechter werden?“ Dabei drehte er den kleinen Runenstein den er an seiner Hallskette befestigt hatte, zwischen seinen Fingern. Ein Blitz zuckte vor dem Fenster.
Er öffnete die Tür. Ein kalter Wind fegte Schneeflocken herein. Kirus sah in die verschneite Landschaft. Da kamm auch schon das Donnern an. „Oh man, nicht mal das schlechte Wetter kann schlafen.“ Er nahm seine Axt, schloss die Tür und zog sich die Kappuze tief ins Gesicht. Für Schutz hatte er schon vor Ewigkeit mit der alten Rune im Garten gesorgt. Kein unausgewähltes Wesen, konnte bisher die Hütte wahrnehmen. So stapft er mit ruhigem Gewissen los, dem Wald entgegen. Der wirbelnde Schnee machte ihm schon lange nichts mehr aus. An dem alten Steinkreis hielt er an. Die alten mit Runen übersehene Flächen fühlen sich bekannt an. Seine Gedanken schweifen zurück in die Vergangenheit. Vor seinem geistigem Auge sieht Kirus einen jungen Mann durch die Schottische Kälte wandern, einen von dunklen Splittern durchbohrten Arm, auf der Flucht vor dem Wesen, dem er zehn Jahre darauf die Flügel gestutzt und die Haut verbrannt hatte… „Awricht“ Der Gruß riß ihn aus seinen Erinnerugen. Eine dunkle Gestalt tauchte aus den Schatten des Sturms auf. Sie ging auf Kirus zu. Der Runenstein des jungen Mannes blinkte zeitgleich mit dem von Kirus auf. „Kirus! Gut das du kommst, die Lagge ist ernst!“ „Ich weiß Kundrak, er ist zurück! Ich weiß nicht, wie er der Verbannung entkam. Wir hätten ihn von Anfang an töten sollen“ Ein Schuss unterbricht das Gespräch. Ein Mann ruft „Ergreift sie!“ Kundrak und Kirus gehen in Angriffsposition, als mehrere Soldaten, den Steinkreis stürmen. Kirus zog die Axt und erschlug den Ersten. Kundrak wich einigen Kugeln aus, und sprach „brod“ woraufhin einer der Soldaten von mehreren Eiszapfen durchbort wird. Die Soldaten schossen weiter, und trafen Kirus Protese, woraufhin dieser mit einer Flammensäule drei der Angreifer überwältigt. Zwei Männer treten vor. Einer trägt einen Mantel und hebt die Hand, wodurch die Druiden sich nicht mehr bewegen können. Der Zweite ist blass und trägt eine gefrorene, aber dennoch edle Uniform. „Wie sie sich denken können, gehören wir zur LindwurmGruppe und suchen sie und euren Rat schon länger. Wir sind wegen denen da“, er zeigt auf die Runen, der beiden, “auf euch aufmerksam geworden! Entweder, ihr kapituliert oder ihr werdet erschossen“ Kundrak lächelte nur, als seine Rune aufleuchtete und er verschwand. Der Leutnant guckte verdutzt. Als er wieder zu Worte kamm, brüllte er: „Erschießt den anderen Druiden, bevor der auch noch verschwindet!“ Einige Schüsse fallen und Kirus sackt grinsent zusammen. „Sicher?“ Der Leutnant guckte ihn an „Was sicher?“ „Das das etwas verändert“ Kirus schließt die Augen und sagt tot zusammen.

Kirus Daeltade öffnete die Augen. Er war hell wach. Sein Wecker zeigt 3:00 Uhr an. Seine Rune leuchtet blau. Grinsend steigt Kirus aus dem Bett in der Holzfellerhütte. „Narren“

23.07.2015|Deutschland|Standort der Foundation|
„Agentin, wie sie wissen, ist der Druide, denn sie vor ein paar Jahren verhört haben geflohen. Ihr Auftrag ist es ihn erneut fest zu nehmen. Die Koordinaten, werden ihnen auf ihrem Tablet angezeigt.“ sagte der Standortleiter. „Wird erledigt“ sagt Dr. Ainsworth und geht aus dem Büro. Auf dem Tablet, wird ihr ein Wohnblock, in einem kleinen Ort in der nähe des Standorts angezeigt. „Warum ist er inder Nähe? Und vor allem warum hat er wich einfach so zu erkennen gegeben?“ sie steigt in das Auto und fährt los. Am Wohnblock angekommen guckt sie sich die Klimaanlage an. „Mh. Nirgendwo sein Name.“ Sie will sich gerade umdrehen, als eine Stimme aus der Sprechanlage sagt: „Dr. Ainsworth, dritter Stock, Wohnung 5“ Die Tür öffnet sich. „Granhak?“ Sie geht hoch. Die Tür zu Wohnung 5 stand bereits offen. Granhak stand davor. „Guten Abend“ „Was zur Hölle, machen sie hier Granhak?“ „kommen sie rein.“ Beide treten in die kleine Wohnung. Am Esstisch saßen bereits zwei Männer, ein jüngere in Jeans und grauem T-shirt und im alter von etwa 20 Jahren und einem in schwarzen Mantel, mitte 30, der ihr irgendwie bekannt vorkam. „Darf ich ihnen Professor Dealtade und Herr Mitradis vorstellen, sie sind zwei Kollegen, die Herren, das ist Dr. Ainsworth.“ Die Männer geben ihr die Hand. „Nun kommen wir zudem Grund, warum wir hier sind. Kirus erzählen“ Der Mann im Mantel erzählt von dem Angriff, der Lindwurmgruppe. „Wir haben herausgefunden, das die beiden Sicherheitsbeamten, die sie bei Granhaks ausbruch getötet haben, Mitglieder, deiser Lindwurmgruppe waren. Durch das verhör, sind sie dann auf den Rat aufmerksam geworfden.“ sagt Kirus. „Nun ist damit zu rechnen, das noch mehr Agenten, dieser Gruppe, in der Foundation sind.“ „ich werde dem nach gehen.“ sagt Dr. Ainsworth. „Nun haben wir, noch ein weiters Problem. Ein Dämon den wir vor einigen Jarhunderten, verbannt haben, ist dabei zu entfliehen. Wir bräuchten also jede Hilfe, die wir bekommen könnten. Könnten sie versuchen, die Foundation unmerklich darauf aufmerksam zu machen?“ fragt Granhak. „Nun ich könnte es versuchen.“ erwidert Ainsworth „Was ist das für ein Dämon genau?“ Dealtade sah sie ansich „Sagen wir, er ist ziemlich Mächtig. Der Rat war zur Zeit, der Schlacht, gegen ihn, zu geschwächt, um ihn zu Vernichten, also wurde er Verbannt“

|××.××.××|unbekannt|
„Dunkelheit, sie breitet sich aus Kirus.“ Die große Drachen, auf ihren Thronen schaut ihn an. „Du weißt, was das heißt?“ „ich soll die anderen informieren?“ „so ist es“ sagt der Drache in der Mitte. „So sei es großer Rat nathair-sgiathach“ Kirus verbeugt sich „aber denkt ihr, unsere Runen, reichen aus, um diesen Dämon aufzuhalten.?“


SCPs

Objekt-Nr. SCP-XXX-DE

Klassifizierung: Euclid/Keter

Sicherheitsmaßnahmen: Das Gebiet in dem von SCP-XXX-DE geschaffene Instanzen/Objekte auftreten können, ist in einem Umkreis von 30 km vollständig gesperrt. Das Gebiet ist von einer 7m hohen Mauer umgeben. Alle 15m sind Wachposten aufgestellt. In diesen Wachposten, müssen zu jeder Zeit MTF-Soldaten abruf bereit sein. Jeder Posten, ist mit Wärmebildkamaras und Radar-anlagen innerhalb des Sollten sich Anormale

GoI

Der Rat nathair-sgiathach (der Drachen-Rat) ist ein Kult, der laut Angaben 534 v.Chr entstand. Er hat sich von Nord-Europa mittlerweile über die ganze Welt verbreitet. seine W urzeln, scheint der Kult im Kältenrtum zu haben. Der Rat wird von sogenannten “oifigear“ geführt, bekommen allerdings ihre Anweisungen angeblich von den fünf “Drachenväter“ (angeblich gottgleiche Anomalien). Bisher, hat die Foundation diese in keiner Weiße wahrgenommen und kann somit, die Existenz nicht bestätigen. Der Rat besteht aus Menschen und verschiedenen Anomalien.
Der Rat scheint Anomalien selbst herzustellen und auch ein kleiner Teil dieser zu verkaufen. Der Rat hat auch einige Versuche, Anomalien, der Foundation zu befreien durchgeführt, die bisher keinen Erfolg hatten. (Es gibt Vermutungen, das diese Versuche nicht zur Befreiung dienen sollten, sondern andere Ziele erfüllen sollten.) Die Foundation hat bisher nur 6 kleinere Standorte des Rates entdeckt, von denen 4 terminirt wurden.
Die genauen Pläne, des Rates sind unbekannt.

Der Rat scheint die Foundation bisher als kein Problem zusehen. Es gibt außerdem Vermutungen, das der Rat, einigen Einfluss auf die Politik zu haben scheint.

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