Dr. Groms Sandkasten Nr. 6 - Leitf. hum. Ent.

Titel: Leitfaden für die Eindämmung humanoider anomaler Entitäten
Tags: geschichte o deutsch

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Vorwort

Wer kennt das nicht? Man bekommt eine humanoide Entität zugeteilt, oder man experiementiert an einem anomalen Etwas herum, und plötzlich produziert diese Humanoide. Und plötzlich hat man ein Problem, das analysiert, erforscht und langfristig isoliert werden soll. Was tun? Ließt man die SCPs unserer amerikanischen Kollegen, steckt man sie am besten in eine karge Zelle und lässt sie bis an ihr Lebensende dort drin. Aber ist das der beste Weg? Ist das ethisch vertretbar? Gibt es nicht andere, humanere Möglichkeiten, ihnen und uns die Isolation zu erleichtern? Ja, die gibt es. Und wenn die Entität nun human und sicher untergebracht ist, wie erforscht man sie? All diesen Fragen will ich mit diesem Leitfaden auf den Grund gehen. Bitte bedenken Sie jedoch, das dieser einen Vorschriftscharakter hat. — Dr. Weinekötter

Die Isolation

Bevor wir uns darüber Gedanken machen, wie man eine humanoide Entität isoliert, sollten wir zwischen empfindungsfähigen, und nicht empfindungsfähigen humanoiden Entitäten unterscheiden.

Nicht empfindungsfähige Entitäten, ob humanoid oder nicht, sollten nach rein pragmatischen Gesichtspunkten untergebracht werden. Wenn eine abschließbare Kiste reicht, muss es kein Gehege mit 200 m² Fläche und Dschungelatmosphäre sein. Wohl aber wenn es sich um eine empfindungsfähige Entität aus einem zivilisationsfernen Dschungel handelt.

Die Forschung

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