Dr. Grom's Sandbox No. 7 - Engel des Todes
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Sie rasten mit Blaulicht und Martinshorn über die Autobahn. Noch eine Viertel Stunde bis zum Eintreffen. Captain Franz, Kommandeur des MTF DE8-𝔊 hatte sie von Standort-DE3 aus über die Lage informiert. Es sah nicht gut aus, ziemlich schlecht sogar. Eine Horde Nazis aus einem Paralleluniversum stand kurz davor durch ein Portal eine Invasion zu starten. Viel mehr wusste er noch nicht, würde aber alle notwendigen Informationen bekommen, wenn er den Servokampfanzug hochfuhr und sich dessen Computer mit seinem Bewusstsein verband.

Vor ihm machten Schmidt und Martin wieder irgendwelche Witze über so ein Spielsystem, Warhammer 4000 oder so. Verglichen sich mit den dortigen Space Marines. Dabei hatten sie zumindest optisch nicht mehr gemeinsam als das beide in einem schwer gepanzerten Kampfanzug steckten, der mit kleinen Motoren ihre Bewegungen verstärkte und das Gewicht trug, und schwere Waffen benutzten. Ein Beiname dieser Space Marines hatte Captain Gödde so gut gefallen, das er ihn übernahm: Angels of Death - Engel des Todes.
„Hört ihr auch mal damit auf? Wir sind keine Space Marines und wir haben es nicht mit irgendwelchen Außerirdischen zu tun.” Beschwerte er sich.
„Mann, Straub, sei nicht so eine Spaßbremse!”
„Dann seid nicht solche Nervensägen. Wir stehen für uns selbst und die Foundation. Wir sollten keinen fiktiven Idealen nacheifern.”
„Jawohl Sergeant, drehe stattdessen Däumchen Sergeant.” Sie alle waren mindestens im Range eines Sergeant.
„Ihr könnt euch nachher weiter ankötten, wir sind in zehn Minuten da. Kampfanzüge hochfahren!” befahl Captain Gödde.

Er entspannte sich als sich der Kampfanzug schloss. Das machte die Verbindung einfacher. Als der Computer hochfuhr erschien auf seinem HUD der gewohnte rote Raptorenschädel der R.T.I. Es war der erste richtige Einsatz für die neuen Servokampfanzüge; die Ingenieure von R.T.I. würden wochenlang Überstunden schieben um die Aufzeichnungen auszuwerten. Er wusste das die Zusammenarbeit mit einem zivilen Unternehmen vielen missfiel, aber ihre Entwicklungen waren Gold wert, außerdem mochte er die Jungs.
„Hallo Sergeant Markus Straub” begrüßte ihn die blecherne Stimme des Computers. „Beginne mit dem Aufbau der Neuralbrücke.”
Er spürte wie die Elektroden in der Haube auf seiner Kopfhaut warm wurden, und wie sich ein System nach dem anderen mit ihm verband. Der fünfminütige Prozess war unangenehm aber nicht schmerzhaft. Als erstes verbanden sich die äußeren Sensoren. Mit den rundum angebrachten Mikrokameras bekam er ein zwar leicht pixeliges aber 360° umfassendes Bild seiner Umgebung, inklusive Wärmebild und optional auch anderen Bereichen des elektromagnetischen Spektrums. Der Computer und das Training verhinderten, das er durch die zusätzlichen Eindrücke einen Schock erlitt. Dazu kamen die empfindlichen Mikrofone, die die innen nur gedämpft hörbaren Geräusche der Umgebung mit hundertfacher Präzision und Feinheit über seinen Hörnerv direkt an sein Gehirn weitergaben. Es folgten haptische Eindrücke - wenn er sich darauf konzentrierte, konnte er jede Panzerplatte, und jeden Motor einzeln wahrnehmen. Spürte den zusätzlichen Arm, an dem sich die 30 mm Revolvermaschinenkanone befand, der jetzt auf seinem Rücken zusammengefaltet war. Er sah die Welt gleichzeitig aus seiner Sicht, und der des Servokampfanzuges.

Er spürte wie sich sein Bewusstsein um die logische Rechenleistung des Computers erweiterte. Daten von der Festplatte kehrten als Erinnerungen und Wissen zurück. Die über hunderte Stunden antrainierten Reflexe zur Steuerung des Kampfanzuges. Die fortgeschrittene Hand-Augenkoordination, die es ihm erlaubte ohne Fadenkreuz und ohne Zielhilfe ein Ziel in einem Kilometer Entfernung exakt zu treffen - vorausgesetzt die Waffe war richtig eingestellt. Er spürte wie der Kampfanzug einige Wirkstoffe in seine Blutbahn injizierte. Sie erhöhten seine Reaktionsfähigkeit und verringerten die Gesundheitsrisiken die der Anzug mit sich brachte. Und sie unterdrückten seine Fähigkeit, Gefühle zu empfinden. Gerade deswegen hatte er anfangs große Bedenken gehabt, und gefürchtet damit könnte er für alles mögliche missbraucht werden. Nachdem er es aber zum ersten Mal ausprobiert hatte, fühlte er es befreiend. Er behielt seine Persönlichkeit und sein Bewusstsein. Er verlor aber die Unsicherheit. Seit elf Jahren war er bei der Foundation. Seit elf Jahren im exekutiven Dienst. Erst Wachdienst, dann Reaktionskräfte und schließlich MTF. Wie viele Menschen, anomal oder zivil, er mittlerweile getötet hatte wusste er nicht. Zu oft war er amnestiert worden. Zumindest das würde ihm jetzt erspart bleiben; wie die meisten anderen Mitglieder von spezialisierten MTFs wurde bei den Servokampfanzugpiloten auf die Amnestierung verzichtet, auch weil es das ganze Training zunichte machen konnte.

„Wir sind da. Absitzen und vor dem Fahrzeug sammeln.”
Die Türen des Containers in dem sie transportiert wurden öffneten sich. Der Fahrer des LKW erschien in der Öffnung und klappte die kurze Treppe herunter. Captain Gödde stieg aus und lief zu dem Spezialfahrzeug, dessen Aufbau mit wenigen Handgriffen zu an den Seiten ausgefahren werden konnte, um zu einem mobilen Einsatzleitstand zu werden. Major Peters, der Kommandant von MTF DE8-ℭ und Einsatzleiter nahm ihn und die Führer anderer Gruppen in Empfang und erklärte etwas auf einem Whiteboard. Seine Gruppe nahm Aufstellung vor dem LKW, ihr Unterstützungstrupp auf dem LKW nach ihnen lud Kisten und selbstfahrende Transportwagen, die die Kisten transportieren würden ab.
Schmidt und Martin machten wieder Witze über Funk. Er schaltete sie stumm und öffnete das Visier. Sein Blick begegnete dem von Liutenant Dennis Skrypczak, dem stellvertretenden Gruppenführer, der ebenfalls sein Visier geöffnet hatte. Skrypczak schmunzelte.
„Lass den Kleinen ihr Vergnügen. Besser so als das sie sich streiten und an den Haaren ziehen.”
Sergeant Johansen, der sechste ihrer Gruppe, half der Unterstützungsgruppe beim Abladen. Straub hatte nie verstanden was mit Johansen los war. Er war stets freundlich und immer hilfsbereit, aber sonst wortkarg, machte keine Witze und erzählte eigentlich nie etwas von sich. Es war nicht so das er die anderen mied. Er ging mit ihnen ins Mannschaftsheim, beteiligte sich an Freizeitaktivitäten. Martin hatte mal gewitzelt, wenn Johansen sich mit dem Servokampfanzug verbindet, nähme er dem Kampfanzug die Emotionen und nicht umgekehrt.
Es würde ihn nicht wundern wenn da etwas dran wäre. Sie alle kamen aus verschiedensten Teilen der Foundation. Skrypczak war zum Beispiel eine Weile beim polnischen Ableger gewesen, ehe er nach Deutschland kam. Keiner von ihnen war ein Frischling, jeder trug die Narben seiner früheren Einsätze. Manche auf dem Körper, andere auf dem Geist.

Captain Gödde kam zurück.
„Achtung!” rief der Gruppenführer der Unterstützungsgruppe, dessen Namen Straub ständig vergaß. Die Unterstützungsgruppe ging ins Stillgestanden, Johansen eilte wieder in die Reihe, Schmidt und Martin hielten endlich die Klappe und öffneten ihre Visiere.
„Rühren.” Die Unterstützungsgruppe ging ins Rührt Euch.
Die Servokampfanzüge waren durchaus beweglich genug, um Formaldienststellungen oder den
militärischen Gruß zu erlauben, es wurde aber - bis auf das Öffnen des Visiers - darauf verzichtet.
„Das Basisbriefing haben Sie alle erhalten, und ich spare mir die motivierende Rede. Wir gehen runter, schwere Inf mit ballistischen Schilden voran, wir direkt dahinter. Sie geben Wirkungsfeuer über die Schildreihe. Die einzelnen Trupps der Unterstützungsgruppe folgen immer dem ihnen zugeteilten Kampfanzug. Merken Sie sich die Markierungen am Rücken. Wenn ein Kampfanzug Mun braucht, kehrt er zu Ihnen zurück. Sie rücken nicht vor. Die rückstoßfreie Maschinenkanone von Sergeant Straub stößt hinten einen Feuerstrahl aus, der Sie nicht nur grillt sondern auch wegschleudert. Sie, und alle anderen, folgen den vorrückenden Truppen in sicherem Abstand. Bleiben Sie in Deckung, bis der Hauptraum erreicht ist. Dort nehmen die Unterstützungstrupps eine sichere Stellung ein und lassen die schwere Inf vor. Und immer daran denken: Abstand von den Kampfanzügen. Wenn Sie nicht vom Rückstoß oder einer plötzlichen Bewegung erwischt werden, dann von explosivem Feindfeuer. Und benutzen Sie Gehörschutz, das ist ein Befehl. Fragen?”
„Haben wir Zielprioritäten?” fragte Straub.
„Entsprechend ihrer Bewaffnung. Jeder von Ihnen sucht seine Ziele selber. Für Sie und Johansen mit dem Laser primär feindliches schweres Gerät, Servokampfanzüge, Panzer, stationäre Waffen, Stellungen und Soldaten mit Raketenwerfern. Sekundär feindliche Inf. Die anderen primär feindliche Inf. Kollateralschäden sind akzeptabel.”

Sie folgten der schweren Infanterie in den unterirdischen Teil von Standort-DE3. Eine Reihe mit hohen ballistischen Schilden, die ineinander gehakt werden konnten und durch ausklappbare Füße nicht umfielen, wenn sie fallen gelassen wurden. Direkt dahinter folgte eine Reihe die die erste Reihe bei einem Ansturm abfedern, und Verluste ersetzen sollte. Diese Taktik funktionierte ganz gut zu Sicherung von Korridoren und Durchgängen, bis jemand eine Handgranate über die Schilde warf. Es war die Aufgabe seines Trupps, jeden zu einem roten Nebel zu schießen, der das versuchte.
Sie hatten sich aufgeteilt, um beide Korridore abdecken zu können. Gödde, Martin und Johansen waren auf der anderen Seite, er und Schmidt folgten Liutenant Skrypczak. Ihm war es recht, er mochte Skrypczak weit lieber als Gödde, den er für einen aufgeblasenen Auszeichnungssammler hielt, und ohne Martin war Schmidt ein durchaus erträglicher Zeitgenosse.
Wie Gödde war Skrypczak mit dem halbautomatischen Granatwerfer XM25 ausgestattet. Schmidt und Martin trugen das schwere Maschinengewehr M2 im Kaliber 12,7×99 NATO, Johansen einen der neuen schweren Laserprojektoren und Straub selbst die Maschinenkanone RMK 30. Sie alle trugen ein stark umgebautes verkürztes MG36 ohne Griffstück mit Beta-C Magazin als Zweitwaffe am rechten oder linken Unterarm, was tatsächlich an die von Straub so gehassten Space Marines erinnerte. Dazu kam das Rückenmodul in welchem sich die Energieversorgung ihres Anzugs, sowie große, teils herausnehmbare Magazine befanden, die über eine Doppelgurtzuführung ihre Hauptwaffe mit zwei verschiedenen Munitionstypen versorgte.
Aufgrund der Größe und des Gewichts der RMK 30, hatte Straubs Rückenmodul einen Ausleger, an welchem die Kanone befestigt war, und mit dem sie auf den Rücken abgeklappt werden konnte. Um das Gewicht der Waffe und der Munition aufnehmen zu können, war sein Anzug schwerer, hatte stärkere Antriebe, und verfügte über eine Zusatzpanzerung, da er durch das höhere Gesamtgewicht ohnehin in der Beweglichkeit eingeschränkt war und nicht aus der Deckung heraus würde feuern können. Aufgrund des fast nicht vorhandenen Rückstoßes, der sich in einem rückseitig austretenden Flammenstrahl verlor, konnte er die Kanone sehr präzise abfeuern, auch aus der Bewegung heraus. Sein Munitionsvorrat umfasste Sprengsplitter-Brandgeschosse gegen Infanterie, deren Explosionszeitpunkt beim Abfeuern einprogrammiert wurde, sodass er festlegen konnte, das die Granate zum Beispiel direkt in einer Personengruppe explodieren, oder vor der Explosion eine Barrikade durchschlagen sollte; und Wuchtgeschosse gegen gepanzerte Ziele.

Sie hatten den ersten Feindkontakt hinter einer Biegung, kurz nachdem sie sich aufgeteilt hatten. Sie hatten bereits im Vorfeld die Information erhalten, das die Körperpanzerung der Angreifer gut gegen das Kaliber 5,56 mm ihrer Sekundärwaffen schützte, weshalb sie gleich ihre schweren Waffen einsetzten. Straub schoss eine Salve ab, die er direkt nach passieren ihrer Deckung explodieren ließ. Blut spritzte hinter der Deckung hervor, er hörte Schreie obwohl Schmidt mit dem schweren Maschinengewehr die Unglücklichen erschoss, die sich weiter hinten nicht in Deckung befanden. Er schoss eine weitere Granate ab, die hinter der Deckung explodierte und die Schreie verstummten. Hinter ihnen wichen die nachrückenden Truppen vor dem Flammenstrahl der aus seiner rückstoßfreien Kanone austrat zurück, den sie wohl unterschätzt hatten. Einige hielten sich die Ohren - durch den Hall der engen Gänge wurde der Gefechtslärm noch weiter verstärkt. Selbst mit Gehörschutz musste es sehr unangenehm sein.
Während Skrypczak und Schmidt die mobilen Barrikaden des SKP als Deckung nutzten, ging er in der Mitte des Ganges voran und schoss einzelne Granaten auf jede mögliche Deckung, und jeden der sich zeigte. Er kam sich dabei noch klischeehafter vor als Martins Space-Marine Vergleiche. Wie der hochstufiger Held eines Computerspiels in einem Level voller schwacher Gegner. Und während seine Kanone Tod und Feuer spie, schritt er einem Behemoth gleich durch ein Meer aus Blut, gesäumt von vor Schmerz verdrehten, teils noch zuckenden Opfern des Splitterhagels; wie ein Engel des Todes.

Eine eingehende Übertragung riss ihn aus seinen Gedanken. Johansen schickte ihm den Feed seiner Frontkamera. Manchmal glaubte er, Johansen sei nur im Kampf er selbst - das deckte sich auch mit einigen unvorteilhaften Gerüchten über den Mann. Wie auch in den Übungen nahm er sich nicht zurück. Der Laser feuerte auf voller Energie obwohl das für Infanterie und Barrikaden nicht nötig war. Johansen schwenkte den Laser auf Kniehöhe von links nach rechts, brannte sich durch Fleisch und Barrikaden und lies glühende Linien auf dem Beton zurück. Der Laser war relativ leicht wodurch Johansen beweglich bleib. Er eilte zu einer Deckung in der noch zwei Kämpfer ausharrten. Einer lag mit durchtrennten Beinen am Boden. Johansen hob den rechten Fuß und zertrat den Kopf des Verwundeten. Den anderen packte er am Hals, hob ihn hoch, griff mit der anderen ein Bein und zog an ihm so das erst sein Hüftgelenk, und dann sein Genick brach.
„Das will ich garnicht sehen!” beschwerte sich Straub.
„Mann, Straub, sei nicht so eine Spaßbremse!” kicherte Johansen. Den Spruch hörte er oft in letzter Zeit.
Er kappte die Übertragung. Ihm war schleierhaft wie Johansen sich in seinem Anzug überhaupt amüsieren konnte. Vielleicht tat er auch einfach nur so. Oder sein Anzug hatte eine Fehlfunktion wie Martin gerne behauptete.

„Gehe Mun fassen.” sagte Straub und ging rückwärts zu einer Deckung während Skrypczak und Schmidt vorgingen. Sein Unterstützungstrupp eilte mit dem Munitionswagen herbei, um seinen Vorrat an Sprengsplittergranaten aufzufüllen, bevor er in den Hauptraum gehen würde. Es waren drei Mann denen es sichtlich Unbehagen bereitete, das Blutbad in das Straub den Gang binnen weniger Minuten verwandelt hatte zu durchqueren. Hinter den Barrikaden lagen grässlich entstellte Leichen, denen die Splitter und die Druckwellen der Explosionen die Schädel zertrümmert, die Augen aus ihren Höhlen getrieben, Gliedmaßen abgetrennt und ihre Körper aufgerissen hatten. Der Boden, die Wände, die Decke - alles war voller Blut und undefinierter Stückchen die Teile von Körpern, Granaten, Barrikaden und der Betonwände sein konnten. Alle drei waren blass und während zwei sichtlich mit der Fassung ringend Munition nachfüllten, übergab sich der Dritte so heftig, das ein Sanitäter herbeieilte und ihn zurückführte.

Straub jedoch fühlte nichts beim Anblick des Gemetzels. Während das Munitionsfach wieder verriegelt wurde horchte er in sich hinein, doch er fühlte einfach nichts. Auch in den Übungen hatte er nie etwas empfunden, doch die waren kein Vergleich zu diesen realen Gefechten, mit Blut, Leid und Tod. Was ihn antrieb war die kalte berechnende Logik der Maschine mit der er verbunden war. Er fühlte kein Mitleid mit den Leidenden, sie waren ihm schlicht egal. Ebenso wie diese Tatsache.

Beide Trupps näherten sich Raum ᚠ. „Captain Gödde an Sicherheitszentrale von DE3, schalten Sie uns auf den Kamerafeed aus dem Hauptraum!” befahl Gödde. Straub empfing eine Reihe von Kamerafeeds aus Raum ᚠ, auf denen zu sehen war, wie sich dort Truppen des SKP verbarrikadiert hatten. Sie hatten schwere MGs und Maschinengranatwerfer durch das Portal gebracht und eine Feuerstellung darum aufgebaut, die außerdem von sechs Servokampfanzügen gesichert war. Alle sechs ähnelten den Servokampfanzügen der Foundation sehr, lediglich in der Farbgebung - die des SKP waren schwarz lackiert, die der Foundation in Urban-Tarnmuster -

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