Die LindwurmGruppe
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Das Logo der LindwurmGruppe

Als Wolfgang von Berg zum ersten Mal seine Fähigkeiten als Knabe erkannte, wurde ihm von seinen Eltern schnell eingeflößt, dass er sie verstecken müsste, dass, wenn er nicht vorsichtig wäre, böse Männer kommen würden, um ihn auszunutzen und ihn zu einem Sklaven zu machen. Er hätte nicht im Traum daran gedacht, irgendwann selbst solche Dinge zu tun.

Als er zusammen mit seinem Jugendfreund Benjamin Tiberius im Jahre 1956 die LindwurmGruppe gründete, war er schon ein ganz anderer Mensch als früher. Gezeichnet vom Krieg und Verlust kannte er nur noch ein einziges Ziel: Die Wiederherstellung des Deutschen Kaiserreichs, welches er als einziges politisches Konstrukt sah, das das deutsche Volk zu Frieden, Wohlstand und Freiheit führen kann. Doch wie soll das bewerkstelligt werden? Für von Berg war dazu der militärische Einfluss notwendig, um den deutschen Staat die benötigten Veränderungen zu bringen. Deswegen wurde ein Unternehmen in die Wege geleitet, worin die LindwurmGruppe eine essentielle Rolle spielen würde: Operation Phönix.

Anfangs noch eine kleine Gruppe von einem Dutzend wuchs das private militärische Unternehmen zu einem internationalen Konzern mit verschiedenen Filialen, öffentliche und geheime, weltweit. Der Kalte Krieg hat darin eine tragende Rolle gespielt: Während der Osten und Westen ihre Stellvertreterkriege führten, nutzte die Gruppe die Gelegenheit, auf verschiedenen Schlachtfeldern der Welt, frei von den Beschränkungen internationaler Gesetze, für verschiedenste Operationen und Aufgaben angeheuert zu werden. Auch nach dem Kalten Krieg blieb die LindwurmGruppe nicht arbeitslos, da die Neuordnung der Welt viele Konflikte mit sich brachte. Im neuen Krieg gegen den Terror leistet die LindwurmGruppe besondere Hilfe für die westlichen Mächte.

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