Abteilung XXV Zeitlinie

Dies hier ist eine Chronologische Zeitlinie in der den beginn und Auflösung der Interessengruppe Abteilung XXV anzeigt. Es dient für einen guten überblick in welchem Jahr die Abteilung an Experimenten, Testversuche und deren Charakteren getrieben haben. Und es ist ebenfalls geeignet für diejenigen die ein SCP oder eine Geschichte zu der Abteilung schreiben wollen, um zu wissen wann was geschah.

04.03.1956

Im Ministerium für Staatssicherheit der DDR wurde eine geheime Abteilung gegründet, die Anomalien für andere Abteilungen effizienter zu gestalten und in der DDR diese zu überwachen und zu kontrollieren. Diese wurde Abteilung XXV genannt und der leitende Offizier darin war Konstantin Mader.

07.10.1957

Der zweck für Anomalien in Abteilung XXV war nur als Spionage und Sabotage zu verwenden. Aber da es zu Opfern wegen Verwendungen von Anomalien geben würde, wurde vorgeschlagen Personen aus anderen Ländern für Anomalien zu nutzen, um Agenten in der DDR diese zu bewahren.

10.10.1957

Konstantin Mader genehmigte diesen Vorschlag und nannte es Projekt Flymut mit Hukbald Freimut als Projektleiter.

02.03.1959

Es wurde ein Bericht von Projekt Flymut zu Konstantin Mader geschickt. Es handelte von einer Anomalie, die eine Leuchte ist, die mit einem Strom aus einer 50-Hz-Übertragungsleitung betrieben wird. Das elektrische Licht gelangt in jeden Privathäusern von Industrieländern. Wenn eine Person das Anomale Licht sieht wird diese Person zu einen Patrioten der DDR und verliert somit seine Aufrichtigkeit geben über seiner eigenen Heimat. Ostjapan wurde für die Anomalie gewählt, weil die Frequenz von 50-Hz identisch wie die von Ostdeutschlands Generatoren sind.

03.03.1959

Offizier Konstantin Mader erhielt diese Nachricht und verstand es.

01.05.1959

Konstantin Mader beauftragte den ehemaligen Führerbunker in Berlin zu untersuchen. Der Bunker sollte untersucht und nach Informationen zu den Sonderkommando von Paranormales unternommen werden.

07.05.1959

Mit Projekt Flymut ist es gelungen 25 Agenten in Ostjapan zu Besinnen der DDR zu lieben. Die Deutsch- und Antijapanischen Gruppierungen sind bereit Anweisungen jeder zeit zu tätigen. Einige Agenten sind nach Ostdeutschland gereist und wollen von Konstantin Mader wissen ob es für denen unerfüllte Missionen geben würden.

10.05.1959

Operationsleiter Nickolas Heitz Berichtete das der Bunker einen guten Qualität von Beton besitzt. Magister Eisen und Flamm entdeckten noch dazu das dieser Beton einen Bewusstsein hat.

11.05.1959

Konstantin Mader wollte diesen Bewusstsein aus der NS-Zeit zertören, um die Sowjet Union nicht an den Glauben zu lassen das der Ministerium diese wieder zu erwecken versucht. Diese Operation hieß Operation Exorzismus.

21.05.1959

Operationsleiter Nickolas Heitz Berichtete das Magister Eisen feststellte das der Bewusstsein des Betons keine absichtliche Schöpfung der Nazis war. Der Beton hatte anscheinend die Emotionen der Personen im Bunker aufgenommen wodurch eine Entität daraus entstand. Eine Vernichtung wurde vorgenommen, weil diese Entität, die Persönlichkeit einer Person zu einem rassistischen, antisemitischen, antikommunistischen und sozialdarwinistischen Menschen macht und Hass gegenüber die Siegermächte des zweiten Weltkrieges hervorbringt.

04.06.1959

Operationsleiter Nickolas Heitz Berichtete das die Entität den gesamten Bunker einnahm und die Persönlichkeit des Personals veränderte weswegen eine Umerziehung angebracht wurde. Das zertören des Bunkers folgte noch.

06.06.1959

Die Entität begann nun eine Verteidigungsstrategie, um den Bunker wieder zusammenzusetzen. Eine Explosion wie bei der Roten Arme könnte das allerdings verhindern.

04. 10. 1959

Offizier Konstantin Mader genehmigte diese Sprengung.

30. 10. 1959

Magister Eisen Berichtete das die Entität immer noch existiert. Er schlug vor in der Zukunft einen neuen Versuch zu unternehmen, da Momentan alles unter Kontrolle war. Projekt Exorzismus wurde vorübergehend abgebrochen.

16.05.1961

Konstantin Mader wurde Berichtet das der anstieg von Agenten durch Projekt Flymut weitergeht und dadurch keinen Blickfang mehr gab und Leiter Fukbalt Freimut ist proportional zur Zunahme expandiert. Durch Umfrage Daten wurde festgestellt das es in Japan keine nicht existente Paranormale Organisationen gibt. Es gibt hochrangige wie JOICL, Higashi Heavy Industries, die SCP Foundation und die Global Occult Coalition. Mit deren Informationsnetzwerken könnten diese Gruppen Projekt Flymut entdecken und somit wissen das die Abteilung XXV existiert. Daraufhin wurde vorgeschlagen Projekt Flymut auf eis zu legen und Hukbald Freimut zu töten. Er wird nicht mehr als ein Kamerad angesehen sondern nur als eine Barriere nicht nur wegen möglichen Informationslücken wegen ihn, sondern auch wegen seiner Militärischen Stärke, das zu einen Aufstand führen könnte.

17.05.1961

Konstantin Mader war mit diesem Vorschlag einverstanden und wollte daraufhin Agenten schicken um Hukbald Freimut zu töten.

18.05.1961

Konstantin Mader wurde dafür bedankt und Agenten wurden nach Japan geschickt. Ein weiterer Vorschlag wurde gemacht die Agenten von Projekt Flymut ebenfalls zu töten, weil diese Gruppe einen blinden Glauben zu Hukbald Freimut besitzt und nach seinen Tod zu einen Aufstand entstehen könnte. Diese Gruppen sollen aber nur nach einen langen Zeitraum einige Agenten töten, um zu verhindern das diese andere Organisationen es mitbekamen. Der Mittel zum Töten und der Ort wird noch vorgeschlagen.

20.05.1961

Konstantin Mader genehmigt dies und schickte spezielle Agenten um die Gruppe von Hukbald Freimut zu töten.

01. 11. 1962

Dr. Florian Hauer schlug wegen der Kubakrise, (die am 16. 10. 1962 anfing und am 28. 10. 1962
endete) vor eine Verbesserung der imperialistischen Streitkräfte vorzunehmen, um eine mögliche Invasion der DDR zu bewahren. Seine Idee war eine Vergeltung aus metaphysisch existente Tulpas zu erschaffen, die sofort einen militärischen Gegenschlag vornimmt, wenn es zu Toten der sozialistischen Bevölkerung oder beschädigtes Eigentum des sozialistischen Staates passieren sollte. Es dient daher für eine gute Abschreckung, Dezimierung feindlicher Streitkräfte und im Falle verdeckte Anschläge als Indikator für den Schuldigen.

04. 11. 1962

Konstantin Mader erlaubte Projekt Vergeltung. Er bemerkte aber das ihre Luftstreitkräfte nicht die nötigten Maschinen besaßen, Neubestellungen und Angriffe durch Kampfjets wurden Aufsehen erregen und diese Option offenhalten Tötungen durch fremdes Militär auf deren Gebiet zu erlauben.

05. 11. 1962

Dr. Florian Hauer sagte das der Idee einer gerechten Vergeltung eine Form zu geben, die keine Erlaubnis brauchen müsste. Diese müssen nur in einer Spezifikationen beschriebenen Gerät aufgenommen werden.

Konstantin Mader gestattete Projekt Vergeltung in Mikojan Gurewitsch, Suchoi, McDonnell Douglas und General Dynamics zu infiltrieren. Es sollten eine Eskorte von Abfangjägern seien, die einen gewöhnlichen Geschwader wirken sollten. Da auch die Fabrik Produzierten Maschinen keine Markierungen und Hoheitszeichen hatten, würde es keine Involvierung der DDR bewewisen können. Missionen würden erst beginnen wenn die Konzeptfalle konstruiert wird.

19.03.1966

Ein Amerikanischer Spion wurde im Ministerium des Staatssicherheit festgenommen und soll Informationen aussprechen. Der Spion weigerte sich aber, sogar noch durch konventionelle Abfragemethoden. Das Ministerium will eine Anomalie als Druckmittel gegen den Spion benutzen damit er sprach. Konstantin Mader beauftragte Magister Krone für diese Aufgabe aber es soll eine Befragungsmethode machen die den Spion nicht zu sehr Psychisch verletzt damit er nicht deswegen starb.

20.03.1966

Magister Krone hatte eine neue Art von Befragungsmethoden in betracht erzogen. Mit einer Technologie die von Außendienst Agenten aus einer anderen Anomalen Organisation entnommen hatten und mit Magisters Krone Fähigkeiten die er von der Magierakademie erlernt hatte, konnte er ein Apparat in einen Christenkreuz an einer schwarzen Halskette die den Spion gehörte einbauen als Foltermethode. Es verursacht den Spion keinen unmittelbaren schaden aber die psychologischen Auswirkungen würden auftreten.

21.03.1966

Konstantin Mader genehmigte diesen Vorschlag als Projekt Ichabod. Prüfungen der Befragungen des Spions waren zulässig, aber konnten widerrufen werden wenn es erforderlich war.

25.04.1966

Magister Krone konnte die Technologie in das Christenkreuz der Halskette integrieren. Nach Testversuchen mit Tieren wurde beschlossen es Morgen an den Spion zu verwenden und gleichzeitig die Auswirkungen auf einen Menschen zu testen.

26.04.1966

Der Spion nahm eine spöttische und unkooperatives Verhalten zu das Personal bis aber seine Halskette wieder an seinem Hals angebracht wurde. Der Spion hatte angst, Panik und musste seinen eigenen Kopf halten, weil das Christenkreuz einen schwarzen Loch von 50 cm Radius erzeugte wodurch es den Kopf von seinem Körper trennte. Es war ein Technischer erfolg gewesen aber weitere Tests mussten erfordert werden weil der Spion immer noch keine Informationen aussprach.

28.04.1966

Der Spion konnte immer noch Nahrung zu sich nehmen. Magister Krone hatte eine Möglichkeit erzogen die Technologie an Objekten anzuwenden. Der Spion war gestresst gewesen seinen eigenen Kopf nicht fallen zu lassen, aber weigerte sich immer noch geheime Informationen preis zugeben.

30.04.1966

Magister Krone berichtete das der Spion erleichtert war das Forschungsteam sah. Seine Arme waren Müde gewesen weswegen ein Wärter sein Kopf hielt. Magister Krone sagte zu dem Spion das er diese Art von Behandlung bekäme wenn er kooperiere. Der Spion lachte nur schwach und beleidigte die Bevölkerung der DDR. Daraufhin hob der Wärter den Kopf des Spions von seinem Körper woraufhin er in Panik geriet und deswegen seine Mission in Berlin informierte. Nach der Informierung bedauerte der Spion es gesagt zu haben.

02.05.1966

Magister Krone berichtete das der Spion nach Erschöpfung, Stress, Schlafmangel körperlich und geistig stark geschwächt war, blieb aber immer noch unkooperativ und gab keine weitere Informationen mehr preis. Die Foltermethode war an den Spion gelassen gewesen, da er an die Isolation den Kopf mehrmals bewegte dadurch den schmerz und Orientierungslosigkeit gewöhnt ist. Ein Wärter führte ein Rohr in das schwarze Loch wo es an die Speiseröhre gelangte bis hin zum Magen. Der Spion bekam deswegen schmerzen weswegen er nun weitere Informationen zu seiner Mission in Berlin preisgab.

06.05.1966

Magister Krone begann eine neue Abfragemethode zu den Spion. Wärtern brachten Kakerlaken im Verhör Raum und warfen alle in das schwarze Portal, um zu testen ob lebende Organismen mit der Technologie interagieren könnten. Eine Kakerlake erschien am hinteren teil des Mundes und dann in der Verdauungspfeife. Es wiederholt sich bis der Spion wegen Ekels erbrach. Weitere Kakerlaken gelangen in die Luftröhren, in den Stimmbändern und einige liefen unter der Nackenhaut. Der Test wurde dann abgebrochen als einige Kakerlaken in die Arterie und Nerven des Spions gelangten, was zu seinem Tod geführt hätte. Der Spion belegte sein vollständiges Geständnis zu. Er sagte das eine volle Palette von Amerikanischen und Britischen Spione in der DDR Aktiv seien und sagte noch dazu wo sich sich befanden. Magister Krone möchte nun gerne weitere Experimente durchführen, um weitere Möglichkeiten seiner Technologie für das Ministerium des Staatssicherheit zu führen.

15.05.1966

Konstantin Mader sieht Projekt Ichabod als beendet an und möchte deswegen keine weitere Forschung darin betreiben weil er es als Verschwendung von Ressourcen ansieht. Er schickte Magister Krone in einer zwei Wöchigen Urlaub und es ist ihm nicht mehr länger gestattet an seiner Technologie Kontakt zu haben. Das Objekt musste gesichert und Aufbewahrt werden und der Spion musste entsorgt werden.

16.05.1966

Als die schwarze Halskette von den Spion entfernt wurde hatte er große Erleichterung ausgedrückt. Sein Kopf hatte sich nicht in der richtigen Position seines Körpers verbunden weswegen sein Nacken brach, blutete und daraufhin starb. Die Halskette wurde neben das Büro von Konstantin Mader eingelagert.

18. 11. 1966

Spione der Abteilung hatten von der Magierakademie in Chemnitzer Informationen gesammelt, das eine Person mit Nekromantie es geschafft hatte einen Bergwerker der 1960 in einer Kohleexplosion in Zwickauer starb zu beschwören und seine Seele in einem Schwibbogen geknüpft hatte. Diese Tat wurde untersucht.

29. 11. 1966

Die Spione konnten den Schwibbogen entwenden und es gaben keine Zeugen davon.

14. 12. 1966

Die Magierakademie hatte gegen den Nekromanten wegen mangelnder Beweise es eingestellt eine Seele in einen Schwibbogen verknüpft zu haben. Abteilung XXV wollten den Nekromanten haben und benutzten den Schwibbogen als Druckmittel dafür.

25. 12. 1966

Magister Krone Berichtete das der Minenarbeiter tatsächlich aus dem Schwibbogen manifestierte, gab aber keine Informationen zum Zwickauer Minenunglück preis. Diese Person sah Magister Krone als eine wertvollen einblick nach dem Tod gewähren, weil er unversehrt, keine Einflüsse von andersweltlicher Entitäten und körperlich gegenüber jeglicher Folter anfällig ist. Untersuchungen werden in den folgenden Jahren fortgesetzt.

17. 05. 1967

Ein Vorschlag wurde unterbreitet eine Maschine zu konstruieren, die Daten zu der Überwachung der sozialistischen Bevölkerung der DDR zu Verarbeiten. Magister Eisen hatte einen Konzept erarbeitet mit anomalen wegen einen speziell behandelten mit Strom durchflossenen Siliziumkristall mit menschlichen Erinnerungen zu füllen, um dann das Denken darin beizubringen.

19. 05. 1967

Konstantin Mader hatte Projekt Athena stattgegeben. Magister Eisen ist gestattet gewesen seiner Ehefrau die Erinnerungen zu benutzen.

09. 09. 1967

In Dresden Berichtete Magister Eisen das Projekt Athena gestartet ist. Ihre Sinnesvorrichtungen, Geräusche und Reaktionen in ihrem Blickfeld funktionierten einwandfrei. Sie besaß noch den Verstand eines Säuglings aber in zwei Wochen käme sie auf das Niveau eines Erwachsenen.

13. 09. 1967

Konstantin Mader beauftragte einen Spion Magister Eisen zu überwachen, um seine mentale und emotionalen Zustand zu melden, weil seine Ehefrau vorgestern an einer Lungenentzündung starb.

21. 09. 1967

Magister Eisen Berichtete das Projekt Athena den Verstand eines Erwachsenen besaß. Sie sprach flüssig, Gedankengänge wären kohärent und benötigte von Außen keine Energiezufuhr. Der Generator wurde abgestellt und hatte die Fähigkeit angeschlossene mechanische Elemente manipulieren zu können. Daraufhin gab Magister Eisen Athena Arme und eine Präsentation sollte am 3.10.1967 stattgeben.

22. 09. 1967

Die Präsentation wurde von Konstantin Mader und seinen Sekretären wahrgenommen.

27. 09. 1967

Der Spion Berichtete das Magister Eisen einen Gerüst aus einem Oberkörper und einen Kopf für Athena ausgestattet hat. An den Gerüst hat er eine Hauttonfarben Silikonüberzug gezogen und der Greifwerkzeuge Silikonhandschuhen gegeben. Das Aussehen glich bei seiner Ehefrau und Magister Eisen erklärte es diene zu der Präsentation und weil es die Erinnerungen seiner Frau gewesen waren.

04. 10. 1967

Nach der Präsentation will Konstantin Mader wöchentlich Berichte über die Testreihen von Athena haben.

10. 10. 1967

Magister Eisen Berichtete das Athena zwar Mathematikaufgaben verstehen kann aber ohne Hilfe keinen Lösungsweg findet.

17. 10. 1967

Das Verständnis zu Mathematikaufgaben nahm Athena nicht zu.

24. 10. 1967

Zu Athena gab es immer noch keine Verbesserungen. Ihr fehlte die kombinatorischen Fähigkeiten.

31. 10. 1967

Athena hatte einen guten Verstand aber die Integrierung von Fachwissen war wohl unmöglich. Deswegen wollte Magister Eisen das Projekt abbrechen und einen neustart anfangen.

03. 11. 1967

Der Spion Berichtete das Magister Eisen nur noch mit Athena redet und keine weitere Testreihen startete. Er nannte sie immer mit dem Namen seiner Ehefrau und es wurde bemerkt das Athena mit einer Berührung von fünfzehn Sekunden Maschinen umwandeln kann. Magister Eisen nannte es seine Kinder.

07. 11. 1967

Konstantin Mader entzog Magister Eisen von Projekt Athena und übergab Magister Krone die Leitung. Er solle eventuelle Fehlern von Athena beheben.

11. 11. 1967

Magister Krone will nächste Woche den Tastsinn und Emotionen von Athena löschen, da diese nicht in einer Datenverarbeitung sein sollten.

14. 11. 1967

Um 08:27 Uhr wollte Magister Krone die Emotionen von Athena löschen als plötzlich Magister Eisen mit einer Brechstange auf den Kopf von Magister Krone einschlug und eine Platzwunde bekam. Magister Eisen wollte den Kernkomponenten , den Siliziumkristall aus Athena entfernen bis er von Magister Krone weg gestoßen wurde. Die beiden kämpften bis Magister Krone den Schädel von Magister Eisen brach, wodurch er starb. Daraufhin fing an Athena zu schreien und begann ihre eigene Maschinerie mit angeschlossenen Stromgenerator umzuwandeln wodurch sie nun einen menschenähnlichen Körper besaß. Sie ging auf Magister Krone zu der dann ihre Silikonmaske am Augenbereich beschädigte. Athena umwandelte den Fahrstuhl des Gebäudes und nutzte den Chaos um zu flüchten. Das Gebäude in Dresden wurde durch das Feuer unbrauchbar. Magister Krone wurde wegen Totschlag angeklagt aber wegen der Zeugenaussagen wurde es dann als eine Notwehr erlassen. Die Abteilung wusste nicht wo Athena sich nun aufhielt.

15. 11. 1967

Konstantin Mader hatte Projekt Athena eingestellt bis ergründet wurde wie fern Magister Eisen vom eigentlichen Ziel abgewichen wurde. Die gesammelten Erkenntnisse könnten für andere Projekte angewandt werden können.

10. 04. 1970

Magister Krone forderte Zugriff auf Anomalien, um ein Automobile mit Gravitations- und Raummanipulation aufzurüsten für anspruchsvolle Einsätze. Dieses Projekt hieß Hermes.

13. 04. 1970

Konstantin Mader genehmigte Projekt Hermes und übergab eine Liste für Anomalien, die Magister Krone benötigte. Anomalien die aber einen Zusammenhang zu Magister Eisen hatten, mussten in einer sicheren Umgebung untersucht werden.

03. 11. 1970

Magister Eisen Berichtete das die Aufrüstung durch Magister Eisens letzten Erzeugnissen eine Methode entwickelte, die Seele einer Person auf das Automobile zu übertragen. Vorschlag war inhaftierte Dissidenten als Testobjekte zu benutzen.

05. 11. 1970

Konstantin Mader genehmigte politische Dissidenten als Testobjekte zu benutzen. Er gab auch Magister Krone eine Anweisung, die Seelen vor dem Einsatz dem Ministerium für Staatssicherheit gegenüber vollkommen gefügig zu machen. Welche Mittel Magister Krone eingehen sollte erlag ganz ihn.

18. 01. 1971

Forscher entdeckten am Kyffhäusergebirge durch Messungen unter dem Burgberg eine Höhle in der Kaiser Barbarossa lebte. Er hat eine starke fähige Wircklichkeitsveränderung, die für die sozialistischen Bevölkerung und der SED einen großen Dienst erwiesen könnte. Dieses Projekt hieß Neuschrift.

19. 01. 1971

Konstantin Mader forderte auf den Kaiser in ruhe zu lassen, weil er als ehemaliger Monarch über das sozialistischen System nicht viel halten würde. Die Forschern sollten nur Messdaten, Erkundigungen in der Höhle machen und das Gelände sichern.

12. 02. 1971

Magister Krone Berichtete das Projekt Hermes bereit zum Einsatz war. Weitere Verbesserungen wären noch möglich dafür bräuchte er aber mehr Zeit.

15. 02. 1971

Konstantin Mader wollte Projekt Hermes ohne Verbesserungen am 01.04.1971 für Operation Eisberg einsetzen. Das Automobile würde Agent K zu geteilt bekommen.

26. 03. 1971

Magister Eisen Berichtete das Operation Eisberg erfolgreich verlief. Das Automobile stellte sich als Angriff und Flucht Wagen großartig heraus. Er nahm weitere Verbesserungen vor und begann den Bau des zweiten Modells.

03. 06. 1971

Agent K Mitteilte Konstantin Mader das Magister Krones Neuerungen an Hermes-Trabant den überhand nahm. Er hatte einen Raketenwerfer eingebaut der zwar funktionierte aber seiner Arbeit wenig geeignet sei. Er sprach nun auch eine Kanone einzubauen. Agent K bat die Arbeitswut des Magisters einzuhalten.

12. 11. 1971

Das Forschungsteam zu Projekt Neuschrift haben die Messungen abgeschlossen. Sie liegen noch im Zeitplan und konnten das Projekt weiterführen.

13. 11. 1971

Konstantin Mader befiel das Forschungsteam nach Berlin zurück zu kehren. Andere Kräfte der Abteilung sollten das Gelände sichern.

10. 07. 1972

Konstantin Mader bezog Magister Krone aus Projekt Hermes. Sechs Hermes-Fahrzeuge waren zu viel und er sollte nur Automobile für Feldsituationen bauen und keine Allzweckpanzern.

25. 12. 1972

Magister Krone Berichtete das der Bergwerker aus dem Schwibbogen immer noch nicht von das Jenseits sprechen möchte. Weitere Foltermethoden wurden in Betracht gezogen

18. 06. 1973

Samuell Neuner hatte um 10:30 Uhr Kontakt zu Kaiser Barbarossa gehabt. Er versuchte den Kaiser zu überreden zusammenarbeiten wurde aber erfolglos in die Luft gehoben und in Teile zerrissen. Dadurch wurde das Kyffhäusergebirge mit einem leichten Erdbeben erschüttert.

19. 06. 1973

Konstantin Mader befahl sämtliche Aufzeichnungen des Kyffhäusergebirge Erdbeben zu vernichten und Personen die versuchen es zu veröffentlichen zu diffamieren. Es ist untersagt worden in die Höhle des Kaisers zu betreten.

16. 04. 1978

Dr. Florian Hauer Berichtete das es zu Projekt Vergeltung unerwartete Komplikationen gaben. Die Konzeptfallen wurden wegen vielen hintereinander getestete Objekten verschlechtert weswegen von den 500 Einheiten nur noch 104 nutzbar waren.

01. 09. 1978

Durch die mithilfe von Magister Krone war es der Abteilung gelungen eine aus Nervenzellen protoplasmische Lebensform zu erzeugen. Es kann das Erbgut jeder Person replizieren wozu es als Verkleidung für Spione gut geeignet wäre. Es wog noch 5 Gramm und erhielt die Bezeichnung Subjekt 17.

07. 11. 1978

Konstantin Mader genehmigte Projekt Subjekt 17.

09. 07. 1979

Dr. Florian Hauer Berichtete das Projekt Vergeltung beendet wurde. Die DDR verfügte nun über ein Gegenschlagsystem aus 104 unmarkierte Kampfflugzeuge, die den Feind sofort unter Beschuss nahm. Bei zwei Flugzeugen war es gelungen die Konzepte aus dem Sonderwaffenlager Himmelpfort4 zu integrieren. Durch die Geschwindigkeit der Gegenantwort konnte verhindert werden das, die DDR als Hauptverdächtigen herangezogen wurde.

06. 08. 1979

Subjekt 17 wog nun 78 kg, seine Teile konnten nicht herausgetrennt werden und entwickelte einen menschenähnlichen Intellekt womit es mit dem Personal kommunizieren konnte. Wegen diesen Erkenntnissen wurde eine Richtlinie zur Geheimhaltung zu Subjekt 17 errichtet in dem ihm gesagt wurde das es sich in einem Forschungszentrum für Molekularbiologie und Medizin befand. Magister Krone schlug vor das Projekt zu verändern indem Subjekt 17 nicht mehr für ein Spionsverkleidung sondern als eine Spions-Einheit selber bekommen wurde.

16. 08. 1979

Konstantin Mader verweigerte dies bis eine zuverlässig Kontrolle über Subjekt 17 gewährleistet wurde.

17. 08. 1979

Es wurde Berichtet das Subjekt 17 nur durch spezielle Nährlösung alle 60 Tage versorgt werden musste. Dadurch um zum Willen zu Leben Gehorchte Subjekt 17 das Personal.

18. 08. 1979

Konstantin Mader veränderte das Projekt zu Subjekt 17. Es sollte als ein Spion für die Abteilung XXV dienen und seine Entwicklungen und Einsätze überwacht werden.

25. 12. 1979

Magister Krone Berichtete das der Bergwerker aus dem Schwibbogen immer noch nichts zur Natur des Jenseits verriet. Trotz versuchter Löschung von ätherischer Informationen zur Erzeugung von Schmerz brachte es nicht. Weitere Foltermethoden wurden in Betracht gezogen.

23. 10. 1981

Projekt Vergeltung kam zum ersten mal im Einsatz zum Angriff auf der Organisation ORIA, die versuchten ein übernatürliches Artefakt zu stehlen die, die Abteilung XXV zur Untersuchung in Leipzig brachten. Bei dem Angriff kamen zwei Agenten ums Leben weswegen die Tulpas über die Militärbasis der ORIA materialisierten und Angriffen.

14. 11. 1981

Um die Bevölkerung der DDR darin zu hindern von dem Klassenfeind beeinflusst und von deren Produkten unterbinden zu werden, wurde eine Pharmazeutikum erstellt, die dem Volk dazu befördert imperialistischen Produkte zu verachten und dem Zufriedenheit des sozialistischen System. Diese Droge hieß Konditio 452 und wurde bereits an 200 Personen getestet, die alle positiv darauf reagierten. Es stand 200 l zur Verfügung und wurde vorgeschlagen als Konservierungsmittel bei Nahrung zu übergeben.

18. 11. 1981

Konstantin Mader bewunderte Konditio 452 aber er wollte es nicht Einsätzen, weil wenn die Bevölkerung keine Probleme haben sollten verdorbene Lebensmitteln zu verzehren und keine ordentliche Kleidung klar kommen, könnte es einen schlechten Ruf des Staates auswirken. Außerdem könnte eine Überdosis zum Tod führen weswegen der Projektleiter beauftragt wurde die Droge zu entsorgen.

25. 12. 1981

Magister Krone Berichtete das der Bergwerker aus dem Schwibbogen immer noch nichts vom Jenseits erzählen möchte. Die Verweildauer erschwerte den Verhör aber die erzwungenen Seancen erschienen vielversprechend.

11. 03. 1982

Subjekt 17 wurde ausgebildet und gehorcht vollständige Befehle. Der erste Einsatz war einen hochrangigen Mitarbeiter des Staatsapparates der BRD auszusehen durch gesammelte Informationen und einige Haare des Mitarbeiters übergeben von Abteilung XV. Dieser Mitarbeiter besitzt Verwandschaft in Bautzen, weswegen er regelmäßig besuchen kommt. Subjekt 17 sollte daher ohne Probleme zwischen BRD und DDR wechseln können.

21. 09. 1982

Subjekt 17 konnte alle Informationen einprägen und nachahmte den Mitarbeiter überzeugend gut. Seine Mission war es den Mitarbeiter während sein Besuch zu seinen Verwandten zu liquidieren und in den Staatsapparat der BRD einzuschleusen.

02. 10. 1982

Subjekt 17 hat sich erfolgreich eingeschleust und erhält weitere Befehle unter Aufsicht von Abteilung XXV durch Abteilung XV.

15. 05. 1984

Subjekt 17 hatte hervorragende Arbeit geleistet den Klassenfeind zu sabotieren. Bei seiner letzten Fütterung drückte es aber eine Unzufriedenheit mit seinem Auftrag weswegen die Abteilung XXV auf eine imperialistische Beeinflussung zogen.

19. 11. 1984

Subjekt 17 wurde von einer Frau, eines Mitarbeiters entlarvt weswegen es die Frau liquidierte und die Nervengewebe von ihrem Körper entfernte. Es wurde von der Abteilung XXV ausgegangen das Subjekt 17 sich freiwillig enttarnen ließ weswegen eine Befragung nach seiner Rückkehr haben wollten.

15. 12. 1984

Projektbericht Subjekt 17

Subjekt 17 ist nicht zur vorgegebenen Zeit in die DDR zurückgekehrt. Es wird vermutet, daß es eine andere Möglichkeit der Ernährung gefunden hat. Der Aufenthaltsort von Subjekt 17 ist zum jetzigen Zeitpunkt unbekannt.

Subjekt 17 ist nicht wieder in die DDR zurückkehrt woraufhin die Abteilung XXV vermuteten das es eine andere Möglichkeit gefunden hat Ernährt zu werden. Die konnten den Aufenthaltsort von Subjekt 17 nicht finden.

23.07.1985

Die Glawnoje Raswedywatelnoje Uprawlenije5 hat einen Bericht abgegeben, der sich mit dem spontanen Erscheinen von unmarkierten Kampfjets sowjetischen und amerikanischen Fabrikats über verschiedenen Militärbasen befasst, (Codename "Wolkenflug"). Es wurde eine merkliche Übereinstimmung mit Aktivitäten der angegriffenen Länder in der DDR festgestellt, wobei nur solche in Muster fallen, bei denen es auf Seiten der DDR Tote oder Sachschäden gab. Die Möglichkeit, dass die DDR im Geheimen an Anomalien forscht wird in Betracht gezogen. Nachforschungen dauern noch an, aber die DDR ist als Schöpfer dieser Anomalie definitiv in Betracht zu ziehen.

24. 07. 1985

Projekt Vergeltung

Unsere Spione in der GRU Division "P" berichten, dass unsere sowjetischen Verbündeten die Anomalie entdeckt und ihre Aktivierungsbedingungen herausgefunden haben. Nun ist es wahrscheinlich, dass sie versuchen werden, die Aktivitäten von Abteilung XXV aufzudecken. Sämtliche Agenten von ihr, die unsere Einrichtungen betreten, sind zu überwältigen und ihre Erinnerungen mit Memoria-Nadeln so zu verändern, daß sie glauben, nichts von Interesse gefunden zu haben.

Gezeichnet: Offizier Konstantin Mader

30.07.1985

Wir bereiten eine Inspektion der Stasi vor, um unseren Verdacht zu bestätigen. Die SED wird über diese Operation nicht in Kenntnis gesetzt, unter dem Vorwand, dass wir überprüfen, dass die DDR unerlaubt an Nuklearwaffen forscht.

12. 08. 1985

Projekt Vergeltung

Während der Bereinigung der sowjetischen Agenten kam es zu einer Komplikation. Ein Spion mit dem Decknamen Kamajew widersetzte sich unseren Sicherheitskräften und versuchte aus dem Gebäude zu entkommen. Dabei kam es zu Körperkontakt mit unserem Personal, bei dem sich aus der Pistole des sowjetischen Agenten ein Schuss löste, als man versuchte ihn zu entwaffnen. Die Kugel traf ihn dabei selbst. Der Agent ist im kritischen Zustand und wird momentan auf einer abteilungsinternen Krankenstation behandelt.

Agent Bobrow ist nicht von seiner Visite zurückgekehrt. Späher haben bestätigt, dass er das Zielgebäude 675/G betreten, aber nie verlassen hat. Alle anderen Agenten melden keine ungewöhnlichen Vorkommnisse. Werden das Gebäude von Bobrow genauer untersuchen.

13. 08. 1985

Projekt Vergeltung

Bezüglich des sowjetischen Agenten Kamajew wird das Überläufer-Protokoll autorisiert.

Gezeichnet: Offizier Konstantin Mader

Weitere Agenten wurden in das Gebäude 675/G geschickt. Es wurden keine ungewöhnlichen Vorkommnisse gemeldet, allerdings waren zwei Einsatzkräfte schwer auf einer frisch gewischten Treppe gestürzt und hatten sich mehrere Blutergüsse zugezogen. Die Verletzungen wurden durch einen Notarzt noch vor Ort behandelt.

14.08.1985

Agent Bobrow wurde in Westberlin aufgegriffen, als er versuchte unterzutauchen. Wir bekamen einen Tipp, als die Grenzwachen der DDR der Stasi und West-Berlin meldeten, einen Flüchtigen angeschossen zu haben, der die Spree durchquerte. Die Beschreibung passte auf Agent Bobrow, was uns auf seine Spur brachte. Bobrow gestand nach einem erweiterten Verhör, zum Westen defektiveren zu wollen. Er behauptete, das Gebäude bewusst auf anderem Wege verlassen zu haben um zu entkommen. Er meldete keine ungewöhnlichen Vorkommnisse.

29.08.1985

Abschließendes bezüglich "Wolkenflug".

Während die Untersuchung zwar von einigen merkwürdigen Vorfällen geprägt war, haben wir de facto keine Grundlage, um der SED vorzuhalten, sie würde unerlaubt mit Anomalien arbeiten. Späher beobachteten Gebäude 675/B eine Zeit lang ohne Auffälligkeiten festzustellen. Ebenfalls ist unseren Kontaktmännern innerhalb der Stasi nichts bekannt, was auf anomale Aktivitäten hinweisen würde. Wir müssen daher andere Akteure in Betracht ziehen. Außerdem haben wir ein weiteres Problem. Sollte es zum Ernstfall kommen bei dem der Krieg zwischen der Sowjetunion und der DDR droht, könnten unsere Verbündeten davon abgeschreckt werden teilzunehmen, sobald sie "Wolkenflug" in Aktion gesehen haben. Für uns selbst stellt sich zudem eine besonderes Problem. Sollten wir die DDR angreifen, würde sich das Geschwader erst über unseren Basen in den Ländern unserer Verbündeten manifestieren und anschließend die russische Sowjetrepublik angreifen. Und so wie es aussieht, würde es uns größeren Schaden zufügen als wir der DDR. Wir raten davon ab, den Grigori dagegen einzusetzen, da "Wolkenflug" dann annehmen könnte, wir besäßen unendliche Ressourcen, was die komplette Zerstörung der Sowjetunion zur Folge hätte.

02. 01. 1987

Einstellungsbefehl A/378

Die Experimente mit ████████ ███████████ sind mit sofortiger Wirkung einzustellen, da sie in den zwanzig Jahren seit ihrer Aufnahme keine anderen Fortschritte gebracht haben, als einen völlig unschuldigen, wenn auch verstorbenen DDR-Bürger zu foltern. Magister Krone wird in diesem Zusammenhang dazu aufgefordert, sämtliche Berichte, die vor dem Abteilungsoffizier zurückgehalten wurden, selbigem Vorzulegen. Der Schwibbogen ist bis auf Weiteres einzulagern.

Gezeichnet: Offizier Konstantin Mader

21. 08. 1987

Projektvorschlag 044/87

Unsere Agentin für die Anwerbung potenzieller Angestellter, entdeckte eine Frau, die für die Partei nützliche Fertigkeiten besitzt. Sie wurde über längere Zeit observiert, bevor Agentin S mit ihr in Kontakt trat. Sie wurde erfolgreich rekrutiert, nach dem man ihr die Sachlage erklärt hat. Sie unterbreitete einen Vorschlag für ein Projekt. Projekt "Transparenz" soll das Ziel haben, ein Ersatz für Projekt Subjekt 17 zu sein. Ein Anzug soll hergestellt werden, der uns bei der Spionage im kapitalistischen Westen helfen soll. Es soll ein Stoff entwickelt werden, der es ermöglicht, mit seiner Umgebung zu verschmelzen.

25. 08. 1987

Genehmigung von Projekt Transparenz

Erfreulich zu lesen, daß Agentin S eine fähige Dame ausfindig machen konnte. Allerdings ist ein Beweis für ihre Loyalität erforderlich. Sie soll Projekt Transparenz als Test von ihren Fähigkeiten sehen. Meistert sie diesen, so erhält sie Zugang zu mehr Mitteln.

Gezeichnet: Offizier Konstantin Mader

08. 10. 1987

Präsentationsankündigung für Projekt Transparenz

Mit Freuden kann ich ihnen mitteilen, dass es mir möglich war, mit Hilfe der von Ihnen zur Zufügung gestellten Mitteln, einen Prototyp von 4 m² Grösse zu entwickeln. Ich wage sogar zu sagen, dass das Ergebnis sogar die Wirkung simpler Imitation übertrifft. Der Prototyp besitzt die Eigenschaft, den Träger sprichwörtlich unsichtbar zu machen. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass ich keine Lösung für das neue Problem gefunden habe, dass der Träger auch nichts mehr sieht, da das Licht umgeleitet wird. Ich sehe mich aber zuversichtlich, auch dies zu lösen. Ich werde Überstunden einlegen, um möglichst schnell ein zufriedenstellendes Ergebnis zu liefern.

Gezeichnet: Magistra Wunder

15. 10. 1987

Projektbericht zu Transparenz

Die Endbewertung des Projekt-Transparenz-Prototypen wird durch Magister Krone vorgenommen. Ende dieses Monats sie einen Bericht über ihren derzeitigen Stand ab.

Gezeichnet: Offizier Konstantin Mader

2. 11. 1987

Präsentation vom Prototypen T1

Prototyp T1 funktionierte wie geplant. Es gibt eine geeignete Mission, auf dem die Fähigkeit im Feldeinsatz auf die Probe gestellt wird.

Gezeichnet: Offizier Konstantin Mader

10. 11. 1987

Bericht zum Einsatz vom Prototypen T1 in Operation Spatzenauge.

Am 5. dieses Monates, benutzte ich Prototypen T1 und wie vorgesehen konnte ich ██████ infiltrieren und die gesuchten Dokumente entwenden. Ich werde einen ausführlichen Bericht bei meiner Rückkehr schreiben.

Gezeichnet: Agent O

13. 12. 1987

Projektbericht zu Prototyp T1

Nach dem Operation Spatzenauge erfolgreich verlaufen ist, erhält Magistra Wunder den Auftrag zur Massenproduktion. Sie soll von Magister Feder unterstützt werden. Magister Käfig soll bei den Tierexperimenten helfen und herausfinden, ob das Prinzip von T1 auch auf tierische Materialen anwendbar ist.

Gezeichnet: Offizier Konstantin Mader

19. 1. 1988

Projektbericht zu Prototyp T1

Die Reproduktion von Exemplaren der T1-Reihe ist zeitweilig zu unterbrechen. Die Ergebnisse werden bis zu einem späteren Zeitpunkt ausserhalb eingelagert. Magistra Wunder, Magister Feder und Käfig werden zur Unterstützung von Magister Krone neueingeteilt.

Gezeichnet: Offizier Konstantin Mader

07. 05. 1988

Reaktivierung von Operation Exorzismus

Die Partei plant, in der Nähe des Führerbunkers und darauf neue Wohnanlagen zu bauen. Um die Sicherheit der Bewohner zu gewährleisten, wird hiermit die Wiederaufnahme von Projekt Exorzismus befohlen. Magister Flamm erhält die Aufsicht.

Gezeichnet: Offizier Konstantin Mader

12. 05. 1988

Operationsbericht zu Operation Exorzismus

Die Fortschritte bezüglich [DATEN BESCHÄDIGT] vom verstorbenen Magister Eisen sind hilfreich dabei [DATEN BESCHÄDIGT] zu identifizieren und zu löschen. Eine Abtragung der äußeren Wände kann demnächst vorgenommen werden. Allerdings scheint [DATEN BESCHÄDIGT] mit den Jahren verändert zu haben. Sie sind nun wesentlich komplexer und reaktiver.

Gezeichnet: Magister Flamm

25. 05. 1988

Operationsbericht zu Operation Exorzismus

[DATEN BESCHÄDIGT] kann mit unserem jetzigen Wissensstand nicht weiter entfernt werden, größtenteils weil wir uns seinem neuen Körper nicht mehr nähern können. Aber der Bunker wurde weit genug bereinigt, um bis auf die Untergeschosse alles zu entfernen. Ich rate dagegen die Überreste zu verfüllen, da die Arbeiter [DATEN BESCHÄDIGT] Dies könnte ungeahnte Folgen für seine Opfer haben. Allerdings können ich und weitere Magister versichern, dass sie durch unsere Sperre die Überreste des Führerbunkers nicht verlassen kann.

Gezeichnet: Magister Flamm

28. 05. 1988

Einstellung von Operation Exorzismus.

Dieses Maß an Abtragung ist für die Partei voll und ganz ausreichend. Operation Exorzismus ist hiermit ausgesetzt.

Gezeichnet: Offizier Konstantin Mader

09. 08. 1988

Memorandum

Es gilt, unsere Einsatzkräfte weiterhin denen des imperialistischen Westens gegenüber überlegen zu halten. Ich erbitte daher Lösungsvorschläge, die sich mit den Ressourcen der DDR stemmen lassen.

Gezeichnet: Offizier Konstantin Mader

21. 08. 1988

Projektvorschlag 88/076

Es besteht die Möglichkeit die Kräfte des Ministeriums für Staatssicherheit vielleicht nicht stärker, aber dafür wesentlich schlauer zu machen. Wir haben auf Grundlage von Subjekt 17 ein Gerät entwickeln können, das Gewebe wachsen lassen kann. Mit nur ein paar Änderungen ließe es sich auf Hirngewebe anpassen. Wir nennen diese Kreation Schlaufix.

Gezeichnet: Magister Krone

22. 08. 1988

Projekt Schlaufix

Dem Projekt ist hiermit stattgegeben. Ihnen werden zwei Testpersonen zur Verfügung gestellt.

Gezeichnet: Offizier Konstantin Mader

05. 12. 1988

Projektbericht Schlaufix

Um sich auf das Gehirn einer Person einzustellen, muss dessen konzentrierte Aufmerksamkeit für längere Zeit auf ihm oder seiner Einfassung ruhen. Schlage vor, es in einen Computer oder Taschenrechner einzusetzen, um besagte Bedingung zu erfüllen. Dadurch wäre auch eine eventuelle Verteilung unter der kommunistischen Bevölkerung möglich, sollten wir in die Serienproduktion gehen können.

Gezeichnet: Magister Krone

07. 12. 1988

Projekt Schlaufix

Computer sind für diese Belange zu teuer. Sie erhalten 30 SR1 Taschenrechner für Ihre Zwecke.

Gezeichnet: Offizier Konstantin Mader

01. 03. 1989

Projektbericht Schlaufix

Projekt Schlaufix ist mit allen zur Verfügung gestellten Geräten in die Testphase übergegangen. Eine Intelligenzsteigerung konnte bei den Probanden erzielt werden, allerdings sind weitere Studien zu den Langzeiteffekten nötig.

Gezeichnet: Magister Krone

10. 10. 1989

Projektbericht Schlaufix

Das Wachstum der Nervenzellen hört nicht auf. Ein Weg zum Stoppen des Effekts muss gefunden werden. Wir arbeiten daran.

Gezeichnet: Magister Krone

15. 10. 1989

Anweisungen zur Bereinigung von Magistra Wunder

In Folge unserer Auflösung und den Fall unseres Schutzwalls vor dem Kapitalismus, befehle ich alle Zeugnisse des Projektes T1 zu bereinigen. Dies schließt die Bereinigung der Personen ein, die an ihm gearbeitet haben.

Gezeichnet: Offizier Konstantin Mader

17. 10. 1989

Projekt Schlaufix

Im Zuge der Schließung von Abteilung XXV wird das Projekt eingestellt. Die Taschenrechner und die Probanden sind zu entsorgen, die Dokumentation zu vernichten und sämtliches Personal hat sich zur Gedächtnisbereinigung zu melden.

Gezeichnet: Offizier Konstantin Mader

Anweisungen zur Bereinigung von Magistra Wunder

Magistra Wunder ist uns bei der Bereinigung in ihrem kollektiven Laboratorium entkommen. Da sie im Gewirr den Prototypen T1 mitgehen ließ, war davon auszugehen, daß sie versuchen wird Republikflucht zu begehen würde. In ihrer Begleitung war ein vom Kollektiv festgenommene Person, die unter dem Namen "Malkuth" bekannt war. Es wurde gleich veranlasst, alle Wachen bei den Zügen und Grenzübergänge zu verstärken. Agent O wurde später verletzt und bewusstlos in der Garage gefunden. Es gab Zeichen von einem Kampf. Offenbar hatte sie den Hermes-Trabant von Agent O genutzt, um zu flüchten. Nach 20 Minuten ging von Außenposten Sigma ein Anruf ein, sie hätten eine Frau gesichtet, die auf die Beschreibung passt. Sie wurde später von den Kräften der Abteilung XXV aufgespürt und bis zu einer Datsche6 im Wald verfolgt. Sie weigerte sich zu Beginn, wurde aber kooperativer, nachdem man ihr drohte, die Datsche anzuzünden. Ihre letzten Worte bevor sie bereinigt wurde waren: „Ich werde die Siegerin dieser Geschichte sein“7. Es wird vermutet, daß sie bis zu Ende hoffte zu entkommen. Ihr Fluchtwagen und ihr Begleiter konnten leider noch nicht ausfindig gemacht werden, aber es gibt eine Spur, die in dem Süden führt.

Gezeichnet: Hauptmann William Helm, Leiter des Aufräumtrupps

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